"Dauernd nachgeschaut, ob sie noch atmet": Rupert Grints erste Nacht als Papa war "beängstigend"

Rupert Grint ist nicht mehr der kleine verängstigte Ron Weasley aus Harry Potter. Doch obwohl er mittlerweile sogar schon Papa ist, plagen ihn immer noch oder gerade deswegen einige große Sorgen. Hier kommt sein erstaunliches Geständnis.

"Dauernd nachgeschaut, ob sie noch atmet": Rupert Grints erste Nacht als Papa war "beängstigend"
Weiterlesen
Weiterlesen

Eltern zu werden und die Verantwortung für ein kleines Menschenkind zu übernehmen, ist kein leichtes Unterfangen und bereitet so manch einem frischgebackenen Elternteil große Sorgen. Davon kann auch Rupert Grint ein Lied singen.

Wie viel Ron steckt in Rupert?

Wir alle kennen den Schauspieler noch aus seinen Kindertagen, wie er in seiner Rolle als Ron Weasley immer mit besorgtem Blick in die Kamera geschaut und dabei ziemlich verängstigt gewirkt hat.

Offensichtlich steckte in der Rolle des Ron Weasley mehr Rupert Grint, als wir geahnt hätten, denn wie der mittlerweile 32-Jährige offen gesteht, ist er schon immer ein sehr ängstlicher Mensch gewesen.

Die erstaunlichen Ängste des Schauspielers

An dieser Tatsache hat auch die Geburt von Töchterchen Wednesday G. Grint nichts geändert, im Gegenteil. Als die Kleine im Mai vergangenen Jahres zur Welt kommt, ist das Glück von Rupert und seiner Georgia Groome perfekt.

Doch durch sein Töchterchen wird der junge Papa nun in besonderem Maße mit seinen Sorgen und Ängsten konfrontiert. Vor allem, wenn die Kleine schläft, denn seit seiner Kindheit hat Rupert durch die Umschreibung von "friedlich einschlafen" für das Sterben eine ambivalente Beziehung zur Nachtruhe.

Sein Ein und Alles

Kein Wunder, dass der Schauspieler bei Töchterchen Wednesday nichts dem Zufall überlassen will. Vor allem die erste Nacht als Papa sei für ihn wirklich hart gewesen, wie er im Interview mit Esquire gesteht:

Die erste Nacht [als Vater] war einfach nur beängstigend. Ich habe dauernd nachgeschaut, ob sie noch atmet!

Mittlerweile hat er bestimmt schon etwas mehr Vertrauen in seiner Vaterrolle gefunden, doch wir sind uns sicher, dass er seinen kleinen Sonnenschein wie seinen Augapfel schützt. Außerdem tut die offene Art, mit der er mit seinen Ängsten umgeht, einfach nur gut! Sehr mutig, Rupert!