Pasta: 5 Dinge, die beweisen, dass ihr eure Nudeln falsch zubereitet

Nudeln sind ein unverzichtbares Nahrungsmittel für alle Studierenden und Pasta-Liebhaber:innen. Sie sind ein Gericht, das einfach zuzubereiten ist und selten enttäuscht. Zumindest, wenn man bestimmte Fehler bei der Zubereitung sorgfältig vermeidet.

Pasta: 5 Dinge, die beweisen, dass ihr eure Nudeln falsch zubereitet
© ed chechine@Getty Images
Pasta: 5 Dinge, die beweisen, dass ihr eure Nudeln falsch zubereitet

Nach einer langen Nacht sind sie da. Wenn der Kühlschrank leer ist und der 15. des Monats im Kalender steht, sind sie da. Wenn ihr bei eurer Lieblingsserie keine Ahnung habt, was ihr essen sollt, sind sie immer noch da: Nudeln retten uns aus so manchem Schlamassel (könnten aufgrund des Klimawandels aber rar werden). Egal ob fest, al dente oder zart schmelzend, jeder mag sie. Aber manchmal werden bei der Zubereitung kulinarische Schandtaten begangen. Hier erfahrt ihr, was ihr beim Kochen auf jeden Fall nicht tun solltet.

Vernachlässigt euren Kochtopf nicht

Food and Wine hat die fünf wichtigsten Verbote zusammengestellt, die ihr beachten solltet. Erstens: Nehmt keinen Topf, der zu klein ist, um die Nudeln aufzunehmen. Bevorzugt große Töpfe, unabhängig von der Menge der Nudeln.

Außerdem solltet ihr auf eine ausreichende Wassermenge achten: "In beiden Fällen, wenn ihr die Nudeln hinzufügt, werden die Nudeln, wenn nicht genug Wasser vorhanden ist, die Temperatur des Wassers zu stark senken, was die Kochzeit verlängert und die Nudeln sowohl gummiartig als auch vor allem stärkehaltig macht".

Vergesst das Salz nicht

Um einen Geschmacksverlust oder den für viele Schüler:innen sehr vertrauten Eindruck von "Wassernudeln" zu vermeiden, ist Salz notwendig (es muss allerdings zum richtigen Zeitpunkt verwendet werden). Seine Funktion ist eine doppelte. Egal ob zum Würzen oder um zu verhindern, dass die Kostbarkeiten klebrig werden: Zögert nicht, Salz zu verwenden, natürlich in Maßen: "Mindestens ein Esslöffel Salz auf jeden Topf Nudelwasser, wenn es zu kochen beginnt, das ist der wichtigste Schritt beim Kochen", so Food and Wine.

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Nudeln d3sign@Getty Images

Spült die Nudeln nicht ab

Nach dem Kochen kommt der Moment, in dem ihr die Nudeln aus dem Wasser nehmen müsst. In diesem Moment wird euer erste Gedanke sein, zum Sieb zu greifen. Das ist aber keine gute Idee, denn das Salz in den Spaghetti kann entweichen und der Geschmack der Nudeln geht verloren.

Schüttet das Wasser nicht weg

Wie viele andere werdet ihr wahrscheinlich den Wunsch verspüren, die Nudeln direkt in ein Sieb über dem Waschbecken zu schütten. Das Wasser, mit dem die Mahlzeit gekocht wurde, geht dann verloren. Das ist eine sehr schlechte Idee. Es ist dann reich an Stärke, die euch später sehr nützlich sein wird. Die Redakteur:innen raten daher dazu, einen anderen Topf unter das Sieb zu stellen, um das Wasser aufzufangen.

Vernachlässigt die Soße nicht

Wenn ihr motiviert und nicht zu müde seid, um richtige Hausmannskost zuzubereiten, solltet ihr eine Soße, z. B. Bolognese oder Pesto, hinzufügen, um die Nudeln fertig zu kochen. Die Aromen vermischen sich dann und sorgen für ein Maximum an Genuss. Gebt etwas von dem Wasser hinzu, das ihr ursprünglich aufbewahrt hattet, um den Geschmack zu verbessern. Die Nudeln nehmen dann die Soße so gut wie möglich auf und ihr könnt sie alleine oder mit Freund:innen genießen.

Aus dem Französischen übersetzt von Gentside Frankreich

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