Sido: Aus diesem Grund will der Rapper bei "The Voice" nicht sein wahres Gesicht zeigen
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Sido: Aus diesem Grund will der Rapper bei "The Voice" nicht sein wahres Gesicht zeigen

Sido: Aus diesem Grund will der Rapper bei "The Voice" nicht sein wahres Gesicht zeigen

Sido, mit bürgerlichem Namen Paul Würdig, ist seit Kurzem nicht nur Rapper, sondern auch Coach in der 9. Staffel von The Voice of Germany. So richtig kann Sido bei der Show aber nicht er selbst sein.

Der breiten Masse wird Sido wohl mit seinem Lied Mein Block bekannt. Nach vielen weiteren Erfolgen als Rapper wagt sich der Berliner nun ins Fernsehen und ist seit September als einer von vier Coaches bei The Voice of Germany. Ein bisschen scheint er sich bei der Show allerdings verstellen zu müssen.

Gute Manieren

Laut einer Pressemitteilung von ProSieben ist die Mutter des Rappers ein riesiger Fan der Show. Das bringt diesen wiederum teilweise ganz schön in die Bredouille, denn er weiß: Die Chancen stehen gut, dass die eigene Mutter jede Ausstrahlung mitverfolgt, also muss er sich benehmen.

Schon das Sitzen auf dem berühmten roten Sessel wird da zu einem Problem: Darf man sich so hinsetzen, wie man möchte oder folgt beim Herumlümmeln in dem Möbelstück gleich ein unangenehmer Anruf?

"Die kennt den hier gar nicht, der hier sitzt"

Sido entscheidet sich gegen das Herumfläzen und setzt sich ordentlich hin. Dazu sagt er: "Immer, wenn ich zu ihr gehe, sitze ich so. Da rede ich auch ganz anders. Die kennt den hier gar nicht, der hier sitzt."

Schlußendlich entscheidet er sich dann aber doch noch dazu, es sich in seinem Jury-Sessel so richtig gemütlich zu machen: "Ehrlich gesagt, sitze ich so am gemütlichsten. Ist das okay?" Auf ein ernstes Gespräch zwischen Mutter und Sohn hat er aber trotzdem nicht unbedingt Lust: "Ich will nur nicht diesen Anruf bekommen. Wenn ich diesen Anruf bekomme, rufe ich euch alle an – und dann gibt's Ärger!"

Wir würden sagen: Der Berliner hat eine ziemlich gute Erziehung genossen. Ein bisschen frech mag er vielleicht sein, aber so kennt und liebt man die Berliner doch auch. Mal sehen, ob er uns noch sympathischer werden kann. Huch, schon passiert: Sido ist nämlich auch Sinn für Humor:

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Von Simone Haug
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