Meghan Markle: Scharfes Video aus der Vergangenheit aufgetaucht

Wer erinnert sich? Just an dem Tag, an dem Meghan Markle ihren ersten Solo-Auftritt mit der Queen absolviert, taucht ein pikantes Video auf.

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Die Aufnahmen sind zu diesem Zeitpunkt (im Sommer 2018) fünf Jahre alt und waren in Vergessenheit geraten. Doch dann tauchen sie unvermittelt wieder auf und werfen einen – zumindest aus royaler Sicht – dunklen Schatten über die Vergangenheit von Herzogin Meghan.

„Grillen war nie so heiß“

Der Clip zeigt Meghan Markle absolut unköniglich: Leicht bekleidet räkelt sich die heute 36-Jährige am Grill. Ob das Video, das den Titel „Grillen war nie so heiß“ trägt und das Markle vor fünf Jahren für das Magazin Men's Health gedreht hat, wohl zu den Dingen ihrer Karriere gehört, die sie später bereut?

Wie passen Königshaus und Freizügigkeit zusammen? Eine Frage, die Meghan Markle von Anfang an begleitet Getty Images

Royal-Expertin Katie Nicholl ist sich dessen jedenfalls ganz sicher:

Ja, denn einen größeren Kontrast zu heute gibt es wohl nicht! Sie hat ja schon mal gesagt, dass es Dinge aus der Vergangenheit gibt, von denen sie wünschte, sie hätte sie nie getan. Vieles hat sie gemacht, um eine große Rolle zu ergatten wie schließlich in ,Suits‘.

Anwälte schalten sich ein

Die Aufnahmen rufen Anwälte auf den Plan. Allerdings geht es nicht um Meghan, sondern um Kate. Sie rollen, Berichten der Daily Mail zufolge, den Fall der Oben-ohne-Fotos von Kate Middleton wieder auf: Vor sieben Jahren hat Closer nämlich Fotos der Herzogin beim Sonnenbaden veröffentlicht, die das Königshaus gerichtlich verbieten lies. Zudem bekam das Königspaar rund 100.000 Euro Schadensersatz zugesprochen.

Zu Unrecht, wie die Anwälte befinden. Sie werfen den Royals Doppelmoral vor. So argumentiert ein mit dem Fall bereuter Jurist:

Die Royals stoßen sich nicht an sexy Aufnahmen, solange sie die Kontrolle darüber haben, fordern jedoch hohe Summen, wenn die Bilder nicht autorisiert sind. Das ist doch eine lächerliche Heuchelei.

Royal und freizügig passen eben nicht sonderlich gut zusammen...