Depression und Krafttraining: Wirkung von Sport auf das Depressionsrisiko

Depression und Krafttraining: Wirkung von Sport auf das Depressionsrisiko

Dass Sport gut für unsere Gesundheit ist, das weiß inzwischen so gut wie jeder. Doch welche Wirkung hat Sport auf unsere Psyche? 

Sport tut nicht nur unserem Körper gut, sondern auch für unseren Geist ist Sport ein wahres Wundermittel! Wissenschaftler sind den Auswirkungen von regelmäßigem Training auf unsere Psyche auf den Grund gegangen. 

Auswirkungen auf das Depressionsrisiko

Sport ist gut für unsere Herz-Kreislauf- und Immunsystem. Das ist schon lange erwiesen. Doch nun haben sich Wissenschaftler mit der Frage befasst, ob und wie sich regelmäßiger Sport auf das Depressionsrisiko auswirkt. Und sie haben etwas Erstaunliches herausgefunden.

Depression: Wer keinen Sport treibt, hat ein höheres Risiko

Die Erkenntnis, dass Menschen ohne sportliche Betätigung häufiger an Depression erkranken, gab es bereits. Daraus entwickelten die Forscher eine Studie zu Depressionsrisiken in Zusammenhang mit sportlicher Betätigung.

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Depression: So wirken 1 bis 2 Stunden Sport pro Woche 

Bei Probanden, die ein bis zwei Stunden pro Woche Sport trieben, war das Risiko deutlich niedriger als bei denjenigen, die gar keinen Sport machten. Und interessant ist auch, dass das Risiko bei mehr oder exzessivem Sport nicht noch mehr sinkt. Das bedeutet: Nur ein paar Stunden regelmäßiges Training reichen aus, um das Depressionsrisiko zu senken!

Depressionsrisiko: Die genauen Ursachen bleiben unklar 

Den genauen Zusammenhang haben die Wissenschaftler allerdings noch nicht herausfinden können. Faktoren wie stärkerer sozialer Kontakt und eine positive Auswirkung auf unseren Körper im Allgemeinen können darauf einwirken, doch welcher Grund sich letztendlich genau dahinter verbirgt, das hat sich aus der Studie noch nicht ergeben können. 

• Maximilian Vogel
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