"Niemand hat das Recht, darüber zu urteilen" – Barack Obama feiert mit Stars und Angela Merkel
La spectaculaire ouverture du Barack Obama Presidential Center à Chicago a réuni stars, politiques et musique pour un lieu de culture et de rencontre unique.
Zur spektakulären Eröffnung des Barack Obama Presidential Center in Chicago kamen zahlreiche Promis aus Politik und Showbusiness zusammen. Selbst Angela Merkel ließ sich dieses seltene Star-Aufgebot nicht entgehen.
Wenn die Prominenz aus aller Welt zu einem Ereignis zusammenkommt, dann sorgt das nicht nur für neugierige Blicke, sondern auch für jede Menge Gesprächsstoff. Genau das war der Fall bei der feierlichen Eröffnung des Barack Obama Presidential Center im Jackson Park, im Süden von Chicago. Der ehemalige US-Präsident und seine Frau Michelle öffneten mit einem großen Knall die Pforten des neuen Zentrums, das in Zukunft als Ort für Kultur, Begegnung und Gemeinschaft dienen soll. Die Gästeliste? Ein echtes Verzeichnis der Prominenten aus Hollywood, Politik und Musik – und mittendrin: Angela Merkel.
Stars, Sternchen und Staatschefs – Wer alles dabei war
Bereits beim ersten Rundblick auf die versammelten Gäste muss sich der eine oder andere Zuschauer die Augen gerieben haben: Hollywood-Giganten wie Oprah Winfrey, Steven Spielberg und George Lucas traten ebenso auf wie Schauspiel-Legenden Tom Hanks und Mark Hamill. Mit dabei waren außerdem Komiker und Talkshow-Größen wie Stephen Colbert, David Letterman und Conan O'Brien, Sportikone Billie Jean King, Musiker wie Jon Batiste und LL Cool J, aber auch zahlreiche weitere Stars aus Film und Fernsehen. Auch die Politik schickte ihre Schwergewichte: Altkanzlerin Angela Merkel war ebenso vor Ort wie die ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush, Joe Biden und Bill Clinton, begleitet von ihren Ehefrauen. Aus Kanada reiste der frühere Premierminister Justin Trudeau an. Solch ein Star-Auflauf ist selbst in den USA eine absolute Ausnahme.
Musik, Glamour und eine klare Botschaft zum Auftakt
Der Abend leuchtete aber nicht nur dank der Stars auf dem roten Teppich, sondern auch wegen der beeindruckenden Musikacts: Jennifer Hudson eröffnete mit einer Gänsehaut-Version der Nationalhymne. Auf der Bühne sorgten außerdem Bono, Bruce Springsteen, John Legend, Christina Aguilera, Common, Eddie Vedder, Marc Anthony, The Roots und Stevie Wonder für musikalische Highlights. Im Mittelpunkt stand allerdings die Botschaft des Abends und der neue Ort selbst: Das Obama Presidential Center vereint ein Museum, eine Bibliothek, Gastronomie, Fitnessmöglichkeiten sowie zahlreiche Räume für die Gemeinschaft. Besonders bemerkenswert: Der gesamte Komplex wird privat betrieben und zählt nicht zum öffentlichen System der National Archives and Records Administration.
Auch in Sachen Haltung wurde ein Zeichen gesetzt. Michelle Obama, stets bekannt für klare Worte, zitierte Deadline mit:
"Niemand hat das Recht, darüber zu urteilen, wer amerikanisch genug ist."
Ein klares Statement in bewegten Zeiten!
Am Rande wurde bekannt, dass der amtierende Präsident Donald Trump zu diesem Promi-Event keine Einladung erhalten hatte. Valerie Jarrett, ehemalige Beraterin Obamas, hatte dies im Vorfeld betont.
Ein Zentrum für Begegnung – und viel Gesprächsstoff
Das neue Obama Presidential Center ist nicht einfach ein weiteres Denkmal, sondern versteht sich als lebendiger Treffpunkt für Kunst, Bildung, Sport und Integration – direkt im Herzen der South Side von Chicago. Vor allem die bunte Mischung aus Gästen aus aller Welt zeigt, wie sehr Obama & Co. Menschen zusammenbringen. Auch die Frage, wie sich dieses Event politisch und gesellschaftlich auswirkt, wird wohl nicht nur an diesem Abend für Gesprächsstoff sorgen. Wer weiß, welchen Einfluss ein solcher Ort auf die kommenden Generationen haben kann?
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Verwendete Quelle:
Auch Angela Merkel war dabei: Promi-Auflauf für Barack Obama