Emmanuel Macron & Saudi-Kronprinz planen irres 6-Milliarden-Euro-Projekt
Frankreich und Saudi-Arabien wollen die Popkultur feiern und gleichzeitig das Land wirtschaftlich stärken. Was steckt hinter dem geplanten Freizeitpark-Projekt von Emmanuel Macron und Mohammed bin Salman?
Die Neuigkeit sorgt für Staunen: In Cergy-Pontoise, nur rund eine Autostunde von Paris entfernt, soll ein gigantisches Freizeitprojekt entstehen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman haben ein Vorhaben angeschoben, das sowohl Manga-Fans als auch Wirtschaftslenker begeistert. Schon im Vorfeld hatten Macron und bin Salman ihre Begeisterung für die Kultserie „Dragon Ball Z“ öffentlich gemacht – spätestens seit Macrons spektakulären Auftritt in Japan mit einer „Dragon Ball“-Geste. Jetzt machen die beiden Nägel mit Köpfen: Im Élysée-Palast wurde Ende August 2026 eine Absichtserklärung unterschrieben, die den Bau von gleich drei neuen Freizeitparks fixiert. Herzstück: Ein Themenpark, der komplett der Kultserie „Dragon Ball Z“ gewidmet sein soll.
Eine ungewöhnliche Allianz für Frankreichs Wirtschaft
Das Vorhaben ist ebenso ambitioniert wie teuer: Frankreich und Saudi-Arabien wollen insgesamt sechs Milliarden Euro in das Mammutprojekt investieren. Besonders Präsident Macron, aktuell 48 Jahre alt, ließ keinen Zweifel an der Bedeutung:
„Sie kennen mein Interesse an Mangas. Sie wissen auch um meine Entschlossenheit, Investitionen nach Frankreich zu holen, die Arbeitsplätze schaffen und die ehrgeizigsten Projekte ermöglichen.“
Mit diesen Worten, veröffentlicht in einem Post auf X am 27. August 2026, richtet er sich direkt an die Öffentlichkeit. Neben Popkultur steht aber vor allem die wirtschaftliche Wirkung im Zentrum: Laut Macron werden durch das Großprojekt 22.000 neue Arbeitsplätze geschaffen – und auch die Anziehungskraft für den Tourismus im Großraum Paris dürfte spürbar steigen.
Dragon Ball Z als Verbindung zwischen Macron und bin Salman
Die ungewöhnliche Partnerschaft zwischen dem französischen Präsidenten und dem saudi-arabischen Kronprinzen basiert nicht nur auf politischem Kalkül, sondern auch auf einer echten Fangemeinschaft. Ein Berater des Élysée-Palasts wird zitiert, dass Mohammed bin Salman, 40 Jahre alt, bereits seit Jahren als Fan der Serie gelte – und dass beide Staatsmänner 2024 in Riad erstmals ihre „Dragon Ball“-Leidenschaft entdeckt hätten. Laut pointdevue.fr sei dieser gemeinsame Nenner entscheidend dafür gewesen, dass eine Zusammenarbeit in so spektakulärem Rahmen denkbar wurde. Erwähnt wird auch Brigitte Macron, 73, als Ehefrau des französischen Präsidenten.Dass ein großes Medieninteresse das Projekt von Beginn an begleitet, dürfte beide Seiten freuen – schließlich steht die französisch-arabische Kooperation im Rampenlicht.
Investition, Vision und internationale Aufmerksamkeit
Für Cergy-Pontoise verspricht das Großprojekt einen wahren Boom. Gleich drei Freizeitparks, mit „Dragon Ball Z“ im Mittelpunkt und flankiert von weiteren Erlebniswelten, sind vorgesehen. Hintergrund des Plans ist nicht nur die Hoffnung auf tausende neue Jobs und wirtschaftlichen Aufschwung: Frankreich setzt damit ein popkulturelles Ausrufezeichen – und positioniert sich im internationalen Freizeitmarkt mit einem Projekt, das weit über die Landesgrenzen hinaus Aufmerksamkeit generiert. Die Summe von sechs Milliarden Euro, wie sie Macron nannte, markiert neben der kulturellen Dimension auch ein finanzielles Statement. Die offizielle Unterzeichnung der Absichtserklärung wurde, wie Medien berichten, Ende August 2026 im Élysée-Palast gefeiert. Ein genauer Baustart oder ein Eröffnungstermin steht bislang noch aus – doch die Vorfreude bei Fans und Branche ist bereits groß.
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