Impfung oder Ende der Karriere: Novak Djokovic bekommt keine Teilnahmebestätigung für Wimbledon

Nach Teilnahme-Stopp durch die nicht-genehmigte Aufenthaltsgenehmigung in Australien an der Australian Open, drohen Tennisstar Novak Djokovic nun auch noch weitere Komplikationen dieses Jahr.

Durch die Causa Novak Djokovic und seinem erst genehmigten, dann abgelehnten Visum für Australien ist die Angelegenheit rund um den serbischen Tennisstar international geworden.

Es wird eng für den 20-maligen Grand-Slam-Sieger

Der Weltranglistenerste lehnt die Corona-Impfung ab, soll im Dezember eine Covid-Infektion überstanden haben, doch gibt es zahlreiche Ungereimtheiten, die sogar der Netflix-Riese dokumentieren will.

Nach der unmöglich gewordenen Teilnahme an der Australian Open, für die er sogar bereits seinen Platz ausgelost bekam, ziehen auch andere Länder nach. Die French Open wird für Djokovic nicht möglich sein, wenn er sich nicht impfen lässt.

Auch die US Open könnten ihm die Teilnahme verweigern

Nun könnten auch die US Open für den Top-Tennisspieler in Gefahr geraten, denn diese wollen laut Mirror und Telegraph auch die Maßnahmen zur Teilnahme verschärfen, wie Sport1.de berichtet.

Die Turnier-Verantwortlichen in Wimbledon dürften laut britischen Tageszeitungen sogar vorhaben, die Teilnahmeregeln noch strenger als die gesetzlich vorgeschriebenen aufzuziehen.

Impfung oder Ende der Karriere, so serbische Zeitung

Das könnte für Novak Djokovics weitere Karriere schwierig werden, wenn er weiterhin Impfgegner bleibt. Der 20-malige Grand-Slam-Sieger Djokovic könnte bald vor einem Dilemma stehen. So schreibt die Belgrader Zeitung Informer bereits zukunftsweisend:

Novak muss sich entscheiden: Impfung oder Ende der Karriere. Wenn er nicht spielen kann, verliert er 40 Millionen Euro an Sponsorengeldern.
Novak Djokovic: Nicht-Impfung ist ihm wichtiger als Karriere und Titel Novak Djokovic: Nicht-Impfung ist ihm wichtiger als Karriere und Titel