Donald Trump: Stürzt er die Welt ins Chaos? "Amerikanischer Nostradamus" warnt vor Atomschlag
Donald Trump steht wieder einmal im Rampenlicht – und diesmal sorgt eine spektakuläre Warnung des sogenannten „amerikanischen Nostradamus“ für Gänsehaut. Könnte der ehemalige US-Präsident tatsächlich mit einem Atomschlag gegen den Iran zündeln? Der Seher John Hogue sieht die Welt aktuell am Rand eines Abgrunds und schürt Ängste vor einer neuen globalen Katastrophe.
Es ist keine gewöhnliche Vorhersage, die der US-amerikanische Seher John Hogue dem britischen Boulevardblatt The Sun liefert. Seit September 2026, so Hogue, befindet sich unser Planet in einer Phase, die er „Shofar-Stille“ nennt – ein 24-monatiger astrologischer Zyklus, der bis September 2028 anhalten soll. Laut Hogue ist darin das Potenzial für beispiellose Konflikte enthalten, insbesondere ausgelöst durch ein mögliches „neues Gefahrenmuster“ unter Präsident Trump.
Diese „Shofar-Stille“ markiert laut Hogue eine Zeit, in der alte Sicherheiten ins Wanken geraten könnten. Die Welt stehe auf unsicherem Terrain, und besonders die Beziehungen im Nahen Osten seien angespannt wie selten. Aus Sicht des Sehers könnte jeder Schritt der USA in Richtung Iran zum Auslöser dramatischer Ereignisse werden. Dabei verweist Hogue wiederholt darauf, dass der politische und gesellschaftliche Druck steigt, während zugleich die Bereitschaft zu extremen Maßnahmen wächst. Beobachter weltweit fragen sich: Spielt Trump mit dem Feuer?
Droht ein Atomschlag? Hogues düstere Prognosen
John Hogue geht sogar so weit, die Wahrscheinlichkeit eines US-Atomangriffs auf den Iran auf satte 50 Prozent zu schätzen. "Trump ist sich bei einem Atomschlag auf den Iran noch nicht ganz sicher. Es handelt sich um ein neues Gefahrenmuster, vor dem ich schon lange warne. Wenn alle westlichen – und insbesondere amerikanischen – konventionellen Waffenarsenale erschöpft sind, bleiben nur noch große Mengen taktischer und strategischer Interkontinentalwaffen für Kriege übrig." Diese Worte lassen nichts Gutes erahnen.
Hogue stützt sich bei seinen Prognosen auf die Schriften Nostradamus’ und seine eigenen astrologischen Berechnungen. Entscheidend: Die von Hogue beschriebene Eskalation könne bereits in der aktuellen „Shofar-Stille“-Phase beginnen. Angesichts der weiteren Entwicklungen in der Ukraine, der angespannten Lage im Nahen Osten und speziell Richtung Iran träfe Trumps Handeln auf ein geopolitisches Pulverfass.
Interessant ist auch, dass Hogue darauf hinweist, dass das Ende klassischer Kriegsführung in Sicht sein könnte. Die Erschöpfung der konventionellen Waffenarsenale der westlichen Staaten würde seiner Ansicht nach ein Wettrüsten auf ganz anderer Ebene nach sich ziehen. Atomare Optionen, die jahrzehntelang als undenkbar galten, könnten plötzlich konkret auf dem Tisch liegen. Diese Perspektive dürfte bei Militärs ebenso wie bei politisch Verantwortlichen weltweit Unbehagen auslösen. Zugleich warnt der Seher, dass viele Beobachter die Zeichen der Zeit möglicherweise verkennen.
27 Jahre Krieg nach „Mabus“ – Wer steckt dahinter?
Die nächste Warnung von Hogue hat es in sich: Er bezieht sich auf eine apokalyptische Prophezeiung aus den Quatrains von Nostradamus. Demnach droht nach dem Tod einer ominösen Figur namens „Mabus“ ein weltumspannender Krieg, der 27 Jahre dauern könnte. Für Hogue steht fest, dass sich hinter „Mabus“ Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman verbirgt. Ein Atomschlag gegen den Iran könnte, glaubt Hogue, verheerende Reaktionen auslösen – etwa iranische Raketen gegen US-Schiffe oder sogar Drohnenangriffe Nordkoreas im Oman oder der Arabischen See.
Als Endpunkt dieses Szenarios sieht Hogue den 11. September 2028 – den symbolischen Tag für den finalen Kollaps des amerikanischen Einflusses. Dann sei mit explodierenden Benzinpreisen, Dieselknappheit und politischem wie wirtschaftlichem Chaos zu rechnen. Die Lage würde sich schnell ausweiten: "eine Krise humanitärer Dimension von zwanzig bis fünfundzwanzig Jahren", heißt es im Bericht.
Dieses Schreckensszenario treibt viele um: Ein globaler Flächenbrand mit noch nie dagewesenen Konsequenzen droht. Nach Hogue müsste sich die Weltgemeinschaft auf lang anhaltende humanitäre Notlagen und eine Unsicherheit einstellen, die jeden Lebensbereich erfasst. Wer sich fragt, wie realistisch solche Voraussagen tatsächlich sind, landet unweigerlich dabei, dass sich Geschichte und Politik nur selten exakt vorhersagen lassen.
Droht der weltweite Wirtschaftscrash?
Ein globaler Atomkrieg, zerstörte Infrastruktur im Mittleren Osten und dramatische Preissprünge könnten das internationale Gefüge ins Wanken bringen – so malt es Hogue aus. Einer seiner zentralen Punkte: Das Ende der US-Supermacht wäre aus seiner Sicht unausweichlich und würde durch innere Krisen wie Inflation, explodierende Schulden und Energie-Kollaps eingeläutet.
Doch Hogue stellt klar, dass seine Prognosen keiner wissenschaftlichen Grundlage entsprechen. Seine Interpretation bleibt eine im Boulevard gern zitierte Warnung – nicht mehr, nicht weniger. Macht das seine Vorhersagen weniger spannend oder gerade noch gruseliger?
Die Dramatik in Hogues Aussagen wirkt wie gemacht für Schlagzeilen, sie wirft aber auch Fragen nach Verantwortung, Medien-Hysterie und politischen Realitäten auf. Klar ist: Aussagen wie diese bleiben in der öffentlichen Debatte präsent, sie spalten, beängstigen und regen zum Nachdenken an. Historische Vorbilder haben oft gezeigt, wie sehr Prophezeiungen Stimmungen beeinflussen – und wie schwer es sein kann, Mythen und echte Bedrohungen zu unterscheiden.
Verwendete Quelle:
Donald Trump: Stürzt "The Don" die Welt ins Chaos? "Amerikanischer Nostradamus" warnt vor Atomschlag
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