Cora Schumacher © Instagram
Veröffentlicht am 01/10/2026 um 11:30 von der Redaktion

Cora Schumacher kämpft mit Geldsorgen und will auswandern

Gesundheitliche Tiefpunkte, Finanzstress und ein radikaler Neustart: Cora Schumacher spricht offen wie nie über ihre aktuelle Situation. Zieht sie jetzt wirklich einen Schlussstrich und verlässt Deutschland?

Schwere Monate liegen hinter Cora Schumacher. Nach vielen privaten und gesundheitlichen Turbulenzen steht die 49-Jährige jetzt vor einer großen Weichenstellung. Ihr Leben in Deutschland steht auf der Kippe – nicht nur wegen ihres berühmten Ex-Mannes oder familiärer Fragen, sondern auch wegen knapper Kassen. In ihrem Gespräch im Podcast May Way von Bild nimmt sie kein Blatt vor den Mund: sie will raus aus dem alten Trott.

Cora Schumacher spricht nicht nur über ihre derzeitige finanzielle Lage, sondern blickt auch kritisch zurück auf Situationen, in denen sie Unterstützung stärker gebraucht hätte. Für viele überraschend, zieht sie jetzt eine radikale Veränderung in Betracht und denkt offen über ein neues Leben außerhalb Deutschlands nach. Die Unsicherheiten und Sorgen der letzten Jahre prägen ihren Blick nach vorn. Sie stellt sich nun die Frage, ob ein kompletter Neustart in einem neuen Land nicht die bessere Wahl wäre. Diese Offenheit macht sie für viele so greifbar.

Finanzielle Sorgen nach der Krankheitsphase

Der Start der aktuellen Probleme liegt klar in ihrer Gesundheit: Im Oktober 2024 ließ sich Cora Schumacher „proaktiv in die Klinik einliefern“, weil sie, wie sie es ausdrückt, „dunkle Gedanken“ hatte. Dazu kam eine lange Phase von über zwei Jahren, in der sie sich mit den Folgen von Long-Covid auseinandersetzen musste, was ihre Kraft und Arbeitsfähigkeit stark beeinträchtigte. „Ich habe schlussendlich über zwei Jahre nicht gearbeitet“, verrät sie. Das lange Fehlen hinterließ Lücken – im Geldbeutel, im Alltagsrhythmus und sicher auch im Selbstvertrauen.

Nicht nur der fehlende Job war eine Belastung. Ihr Steuerberater „habe keinen guten Job gemacht“, berichtet sie unverblümt, und auch die beauftragte Immobilienverwaltung kam ihrer „Sorgfaltspflicht des Verwaltervertrages“ nicht nach. Dadurch blieben wichtige Mieteinnahmen aus, während laufende Kosten sich natürlich weiter summierten. Trotz aller Schwierigkeiten sagt Cora direkt: „Ich bin noch nicht pleite.“ Doch die Warnung folgt prompt: „langsam wirklich eng, muss ich ehrlich sagen“ – ein Eingeständnis, das viele nachvollziehen können. Wer länger ausfällt und sich auf andere verlassen muss, stößt schnell an die Grenzen seines finanziellen Spielraums.

Mehr als zwei Jahre ohne geregeltes Einkommen – da summieren sich die Sorgen. Cora gibt offen zu, dass diese Zeit sie nicht nur gesundheitlich, sondern auch wirtschaftlich an ihre Limits gebracht hat. Und obwohl sie immer wieder betont, dass sie noch nicht am völligen Ende ist, schwebt über allem der Gedanke, wie lange das bestehende Leben so noch funktioniert. Viele Leute in ihrer Situation würden vielleicht resignieren – sie aber plant stattdessen aktiv, ihre Zukunft neu zu gestalten.

Abschied von der Familie – und von Deutschland?

Persönlich hat Cora bereits klare Schnitte gesetzt. „Ich habe mit Ralf und David abgeschlossen.“ Das Verhältnis zu ihrem Ex-Mann Ralf und zu Sohn David scheint endgültig verloren. Die Konsequenzen spürt sie nicht nur emotional, sondern auch, wenn es um Zukunftspläne geht. Ihre zurückliegenden Familienbande halten sie nicht mehr in Deutschland.

Finanziell beginnt Cora nun, konsequent auszusortieren. Ihr Gedanke: Immobilien verkaufen, Ballast abwerfen und sich ganz neu orientieren. Ein besonderes Ziel hat sie bereits im Blick: Kanada oder Texas könnten der Start eines neuen Lebens sein. „Und mich irgendwo, wo es mir gefällt, niederlassen,“ träumt sie laut über ein Leben als Farmerin – idealerweise mit „ganz, ganz, ganz vielen Tieren.“ Erstmal aber soll eine Weltreise klären, was sie wirklich will und wohin es dauerhaft gehen soll.

Ein Neustart im Ausland erscheint ihr aus mehreren Gründen attraktiv: fernab der gewohnten Umgebung, abgeschottet vom öffentlichen Interesse, frei von familiären Konflikten und Stress. Im Podcast betont Cora, wie sehr sie sich nach Ruhe und einem Leben mit Tieren sehnt. Sie schildert deutliche Vorstellungen davon, wie ihr Alltag aussehen könnte – naturverbunden, unabhängig und ohne ständige Einmischung von außen. Gerade Kanada wirkt auf sie besonders anziehend, mit seinen weiten Landschaften und Möglichkeiten für ein etwas anderes Leben.

Ein Neuanfang auf dem Land?

Einfach wird der Weg dorthin sicher nicht. Nach Jahren der gesundheitlichen und finanziellen Herausforderungen wäre ein Neuanfang in Kanada oder Texas ein echter Umbruch. Doch Cora gibt sich kämpferisch und sucht aktiv nach einem Platz, an dem sie aufblühen kann. Die Idee eines Lebens im Grünen, umgeben von Tieren und fernab von medialem Druck, scheint ihr Hoffnung zu machen. Ob sie bei ihrem Wunsch nach einem „Farmerleben“ in Kanada oder Texas wirklich ankommt, wird sich zeigen.

Im Gespräch macht Cora klar, dass sie bereit ist, alte Sicherheiten aufzugeben. Ihre Worte und Pläne deuten auf einen echten Wendepunkt hin. Wer sie über die Jahre verfolgt hat, spürt jetzt, wie groß ihre Sehnsucht nach Frieden und Erneuerung ist. Auch die Vorbereitung auf einen solchen Schritt nimmt Zeit und Mut in Anspruch: Die Verkaufsprozesse der Immobilien, die Planung einer längeren Reise und die Aussicht, in einer ganz neuen Umgebung Wurzeln zu schlagen, sind Herausforderung und Versprechen zugleich. Möglicherweise wächst daraus eine neue Lebensphase, in der sie aufblüht.

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Cora Schumacher kämpft mit Geldsorgen & will auswandern

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