Bei 40 Grad und ohne Wasser: Freunde überleben nur knapp Autopanne im australischen Busch

Gegenwärtig herrschen im australischen Hinterland Temperaturen von 40 Grad. Viele Gegenden dort sind verlassen. Eine Autopanne kann dort zum Todesurteil werden - das wissen jetzt auch Mahesh Patrick und Shaun Emitja.

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Die beiden Freunde sind im Northern Territory unterwegs. Dabei handelt es sich um einen Bundesstaat, der fast menschenleer ist, wie Bild.de schreibt. Sie sind unterwegs nach Alice Springs, als ihr Auto sich auf einem Feldweg festfährt. Das ist an einem Dienstag.

Alleine im australischen Busch

Weit und breit keine Menschenseele zu sehen und es herrscht eine Höllenhitze. Die beiden Freunde entscheiden sich in der ersten Nacht zunächst dazu, im Auto zu übernachten. Doch am nächsten Morgen, mittwochs, wollen sie mit einem Kanister auf Wassersuche gehen.

Doch die zwei verlaufen sich und müssen ihre zweite Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Freien verbringen. Um ihre Überlebenschancen zu steigern, trennen sich der 14-Jährige und der 21-Jährige am nächsten Tag.

"Sie haben großes Glück, noch am Leben zu sein"

Freitagabends wird der jüngere Mahesh Patrick im australischen Busch aufgegriffen. Er hat bei seiner ziellosen Suche einen Zaun entdeckt und ist diesem mehrere Kilometer gefolgt, bis er auf Menschen gestoßen ist.

Helfer:innen und Hubschrauber machen sich daraufhin auf die Suche nach dem 21-jährigen Shaun Emitja. Am Samstagabend wird er gegen 21.45 Uhr aufgefunden. Die beiden Männer sind stark dehydriert und haben wund gelaufene Füße, doch ansonsten geht es ihnen körperlich gut.

Im Video verraten wir euch, was man in solch einer Extremsituation laut der Polizei machen sollte.

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