Liebesleben: Fast alle Frauen machen im Bett diesen Fehler!

Liebesleben: Fast alle Frauen machen im Bett diesen Fehler!

Wenn es um das Thema Sex geht, gehen die Meinungen mitunter weit auseinander: Was will Frau, was turnt Mann an, wie findet sich beides zusammen? All diese Fragen schwirren männlichen und weiblichen Wesen seit der Geschlechtsreife durch den Kopf. Um den Vertreterinnen des weiblichen Geschlechts jetzt mal ein wenig Panik zu nehmen, haben wir einige Punkte zusammengefasst, die das Sexleben garantiert positiv beeinflussen werden. 

Egal, wie viele Partner man im Laufe des Lebens hat: Diese Fragen beschäftigen uns immer wieder. Männer bekommen ständig Tipps, wie sie ihre Frauen im Bett am besten überzeugen können, doch was ist eigentlich mit den Damen? Können sie beim Sex keine Fehler begehen? Doch, behauptet die Bild-Zeitung, und hat gängige Fehler aufgelistet - praktischerweise zusammen mit Tipps, wie Frau diese gekonnt umgehen kann.

1. Zu hohe Ansprüche an sich selbst 

Zu viele Speckröllchen, zu hässliche Unterwäsche, zu viel Cellulite - es gibt viele Themen, an denen sich Frau abarbeiten kann. Doch ist das wirklich hilfreich, wenn es um den Akt an sich geht? Nein! Denn wenn ein Mann Sex will, dann will er Sex. Das ganze Drumrum ist für ihn da zweitrangig. Also die ganze Zeit den Bauch einzuziehen wird nichts bringen - höchstens vielleicht das eigene Vergnügen hemmen. Denn: Ihm wird es sowieso nicht auffallen. Was ihm allerdings auffallen wird: Eine Frau, die sich nicht scheut, sich hinzugeben und zu zeigen, was sie will. Das ist nämlich der wahre Anturner.

2. Nur ein großer Penis bringt's im Bett 

Auch hier unterliegen viele leider noch immer dem Irrglauben, dass die Größe des männlichen Geschlechts den halben Spaß beim Sex ausmacht. Ganz im Ernst: Wenn sein „kleiner Freund“ zu groß geraten ist, kann das sogar den Spaß erheblich beeinträchtigen. Schließlich hat auch eine Vagina nur einen begrenzten Umfang und alles, was darüber hinaus geht, wird kompliziert - wenn nicht manchmal sogar schmerzhaft. Viel wichtiger hingegen: Penis und Vagina sollten einfach gut zusammenpassen, sozusagen ein Dreamteam der körperlichen Freuden ergeben. Plus: Die Technik ist viel wichtiger als die Größe. Klingt nach Trost, ist aber tatsächlich im wahren Leben der Fall.

3. Gefakter Orgasmus  

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Eigentlich gibt es nur zwei Gründe, warum Frau mit einem Oscar-reifen Stöhnen den Akt beendet: Entweder, der Liebste kommt nicht (aus dem Knick) und statt lustvollem Spiel wird aus dem Akt ein mühsames Abarbeiten. Um das weniger charmante „Lass' gut sein“ zu vermeiden, spielt Frau den Orgasmus ihres Lebens vor - und beendet damit das Trauerspiel. Oder, sie tut das regelmäßig, um ihrem Partner das Gefühl zu geben, der Beste zu sein. Das Problem: Langfristig hilft das keinem von beiden. Sex sollte beiden Spaß machen - tut es das nicht, sollte Frau ehrlich sein und lieber an den Defiziten arbeiten, als sie einfach hinzunehmen und im wahrsten Sinne „das Beste“ draus zu machen. Hilft beiden. Auf kurz- und auf längerfristige Sicht. 

4. Sex als Mittel, ihn emotional zu binden 

Es gibt Frauen, die die sexuelle Begierde eines Mannes mit dem Verlangen nach Liebe verwechseln - doch Vorsicht: Damit kann sich Frau ganz schnell ganz unglücklich machen. Denn eines ist klar wie Kloßbrühe: Ein Mann kann normalerweise Sex und Liebe richtig gut trennen. Das eine hat nicht zwangsläufig mit dem anderen zu tun. Besser, die Fronten sind von vornherein geklärt: Können sich beide darauf einigen - prima. Gibt es eine Diskrepanz zwischen den Erwartungen beider Partner, sind die Komplikationen in Zukunft bereits vorprogrammiert. Dann lieber Finger weg und auf zu neuen Ufern!

• Feline Daniel
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