Blähungen: Pupsen im Flugzeug kann Leben retten

Manchmal grummelt und drückt es im Bauch, aber man ist einfach nicht am richtigen Ort, um die Luft aus dem Bauch zu lassen. Insbesondere im Flugzeug ist es besonders schwierig, obwohl es gerade hier wichtig ist, sich nicht zurückzuhalten.

Viele von uns freuen sich bestimmt jetzt schon auf die Ferienzeit im Sommer. Wer seinen Urlaub weit entfernt von der Heimat plant, sollte im Flugzeug allerdings nicht nur Angst vor einer Thrombose haben: Auch Flatulenzen können gefährlich werden.

Der Druckunterschied macht sich bemerkbar

Wer schon einmal den Flieger genommen hat, kennt die wirklich unangenehmen Schmerzen, die z. B. der Landeanflug verursachen kann. Zum Druckausgleich heißt es dann kräftig in den Kaugummi zu beißen oder sich die Nase zuzuhalten.

Von dem Druckunterschied sind aber nicht nur unseren Ohren betroffen: Unsere körpereigenen Gase können sich laut Männersache ebenfalls ausdehnen und so für mehr Luft im Bauch sorgen.

Die Gesundheit geht vor

Natürlich gehört es sich eigentlich nicht, der Luft einfach so freien Lauf zu lassen. Schließlich haben die Mitreisenden keine Fluchtoption. Allerdings ist es für die eigene Gesundheit wichtig, die Luftansammlung loszuwerden.

Harmlose Folgen können u. a. ein Völlegefühl oder Sodbrennen sein, in wirklich schlimmen Fällen kann es allerdings auch bis zu Herz-Kreislaufproblemen kommen (rein theoretisch kann sogar Blindheit drohen). Diese wiederum können zu einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt führen.

Am besten benutzt ihr einfach im richtigen Moment die Toilette. Dann geht es euch besser (ihr bemerkt dann vielleicht auch, ob ihr generell gesund seid) und auch die Sitznachbar:innen haben einen angenehmen Flug.

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