Taylor Swift "traurig und angeekelt": Das hat Justin Bieber damit zu tun
Taylor Swift "traurig und angeekelt": Das hat Justin Bieber damit zu tun
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Taylor Swift "traurig und angeekelt": Das hat Justin Bieber damit zu tun

Justin Bieber und Taylor Swift liefern sich einen erbitterten Schlagabtausch - und das Ganze findet nun auf Social Media sein Finale...

Auf Social Media geht es zwischen Taylor Swift und Justin Bieber derzeit heiß her - jetzt entschuldigt sich der 25-Jährige auf Instagram bei ihr und macht ihr anschließend jedoch harte Vorwürfe...

Streit zwischen Swift und Scooter Braun

Auslöser des Ganzen ist ein Blogpost, den Swift am Sonntag auf der Plattform Tumblrveröffentlicht. Darin äußert sich die Sängerin "traurig und angeekelt" über den Verkauf ihres früheren Labels Big Machine Records an den Investor Scooter Braun.

Laut ihrem Tumblr-Beitrag habe Braun sie in der Vergangenheit mithilfe anderer Musik-Größen online gemobbt: "Alles, woran ich denken konnte, war das unaufhörliche, manipulative Mobbing, das ich seit Jahren ertragen musste."

Bieber stellt sich vor Scooter Braun

Auch der kanadische Popstar Justin Bieber, dessen Manager Braun ist, hatte sich in einem mittlerweile editierten Instagram-Post über die Sängerin lustig gemacht. Dafür hat sich der 25-Jährige in einem Instagram-Post mittlerweile entschuldigt: "Zuerst möchte ich mich dafür entschuldigen, dass ich diesen verletzenden Instagram-Post gepostet habe, damals dachte ich, er sei lustig, aber im Rückblick war er geschmacklos und unsensibel."

Allerdings stellt sich Bieber im gleichen Atemzug schützend vor seinen Manager Braun: "Scooter hat seit den Tagen zu dir gehalten, an denen du mich gnädigerweise für dich als Opener hast auftreten lassen." Des Weiteren sei er sicher, Swift habe ihre Fans gegen Braun aufhetzen wollen. Schließlich zeigt er sich gegen Ende des Posts jedoch milde: "Ich bin mir sicher, dass Scooter und ich gerne mit dir reden würden, um jeden Konflikt oder Schmerz zu beseitigen. Weder Scooter noch ich haben etwas Negatives über dich zu sagen; wir wollen wirklich das Beste für dich."

Von Martin Gerst
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