Paar entdeckt 28 Goldbarren im eigenen Garten: Doch dann meldet sich das Finanzamt

Paar entdeckt 28 Goldbarren im eigenen Garten: Doch dann meldet sich das Finanzamt

Ein Ehepaar macht den Fund seines Lebens, und das im eigenen Garten! Insgesamt stoßen die beiden auf 28 Goldbarren. Doch der plötzliche Reichtum hat einen Haken: Denn das Finanzamt meldet sich.

Die französischen Zeitung Le Progrès berichtet von einem erstaunlichen Vorfall: Ein Paar hat 28 Goldbarren in seinem Garten gefunden. Doch per Gerichtsentscheid wurde es dazu verpflichtet, den Schatz abzugeben.

Alles beginnt im Jahr 2002, als das Ehepaar ein Haus kauft. 2009 entdecken die beiden zufällig sechs Goldbarren im eigenen Garten. 2013 dann der nächste Fund: Das Ehepaar gräbt ganze 22 Goldbarren aus. Der Lebenswandel durch den plötzlichen Reichtum löst Begehrlichkeiten aus. Es kommt zu einer polizeilichen Untersuchung aufgrund ungewöhnlicher finanzieller Transaktionen.

Das Ehepaar versucht, seine Unschuld zu beweisen und gibt an, davon ausgegangen zu sein, als Finder die rechtmäßigen Besitzer des Schatzes zu sein. Aber die vorherigen Besitzer des Hauses sehen die Sache natürlich ganz anders. Als sie von dem Fund Wind bekommen, leiten sie ein Verfahren gegen das Ehepaar ein, um das Gold selbst zu erhalten.

Vor Gericht bekommen sie recht. Insgesamt beläuft sich der Schaden auf 800.000 Euro. Das Ehepaar muss die verbleibenden 5 Goldbarren zurückgeben und die Erträge aus den zahlreichen Goldverkäufen in Höhe von 642.000 Euro an die rechtmäßigen Besitzer zahlen.

• Meininghaus Cora
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