Zu gefährlich: Diese Dinge verbannen Ärzte aus ihrer Wohnung
Zu gefährlich: Diese Dinge verbannen Ärzte aus ihrer Wohnung
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Zu gefährlich: Diese Dinge verbannen Ärzte aus ihrer Wohnung

Manche Dinge, die viele Menschen bei sich zu Hause haben, führen besonders häufig zu Unfällen oder Verletzungen. Ärzte sind da vorsichtiger: Aus Sicherheitsgründen haben sie manche Sachen einfach gar nicht erst.

Haushaltsunfälle gehen oft glimpflich aus, können manchmal allerdings auch böse enden. Laut Focus sind Stürze Unfallursache Nummer eins, gefolgt von Schnittwunden und Verbrennungen. Viele Ärzte besitzen deshalb einige Gegenstände, die als Risikofaktoren gelten, nicht. Wir sagen euch, um was es sich genau handelt.

Gefahr bannen, bevor sie überhaupt aufkommen kann: Ärzte sind da vorsichtiger als andere Menschen. RossHelen@Getty Images

Weg mit dem Hochstuhl

An erster Stelle steht der Swimmingpool, der jedes Jahr zu vielen Unfällen bis hin zum Tod durch Ertrinken führt. Besonders kleine Kinder sollten nie ohne Aufsicht in der Nähe eines Pools spielen. Um das Risiko zu minimieren, haben manche Ärzte erst gar nicht ein persönliches Schwimmbecken.

An zweiter Stelle folgen Ramen-Nudeln. Richtig: Dies sind asiatischen Instant-Nudeln, die vor allem bei Kindern unzählige Verbrennungen verursachen, weil sie mit kochendem Wasser überbrüht werden.

Die Liste wird durch Hochstühle abgerundet, die den Kindern das Essen erleichtern sollen. Auch wenn Hochstühle sehr praktisch sind, werden sie besonders gefährlich, wenn Kleinkinder recht zappelig sind. Denn sie können damit umkippen oder aus dem Stuhl fallen.

Schnallt sie, wenn es geht, also dort an und lasst sie nie alleine dort sitzen. Wir verraten euch im Video, bei welchen Gegenständen auch Erwachsene besonders aufpassen sollten! Denn selbst anscheinend harmlose kleine Gegenstände, die wir wöchentlich benutzen, können zur Gefahr für das eigene Leben werden. Werdende Eltern sollten schon bei der Geburt aufpassen, dass sie ihrem Kind keinen Gefahren aussetzen, das noch im Kreissaal.

Von Maximilian Vogel

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