Schutzmasken im Alltag: Kann das Tragen im Sommer gefährlich werden?
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Schutzmasken im Alltag: Kann das Tragen im Sommer gefährlich werden?

Wie es aussieht, werden wird dies ein Sommer, den wir mit Schutzmasken erleben werden. Doch Experten aus Japan warnen vor den negativen Folgen, die das Tragen von Masken haben kann.

Vor Ausbruch der Corona-Pandemie wurden sie in Deutschland und ganz Europa von der allgemeinen Bevölkerung kaum benutzt, doch mittlerweile sind Gesichtsmasken zum Stützpfeiler im Kampf gegen das neuartige Coronavirus geworden. Allerdings befürchten japanische Experten jetzt, dass mit dem Sommer durch die Masken weitere Gesundheitsprobleme auftreten könnten, die mit Covid-19 so direkt nichts zu tun haben.

Dehydrierung durch Gesichtsmasken

Wie in einem Artikel der Japan Times erklärt, könnte der Anstieg der Temperaturen in den nächsten Wochen zu Einschränkungen in der Atmung führen. Die Wissenschaftler erklären: "Die Atemmuskulatur ist gestresst, was zu Kurzatmigkeit führen und somit einen Anstieg der Körperwärme unterstützen kann." Ihnen zufolge könnten die Maskenträger im Sommer Gefahr laufen, zu dehydrieren.

Viel Flüssigkeit und Schatten

Doktor Yasufumi Miyake, Leiter des Rettungsdienstzentrums am Universitätskrankenhaus von Tokio, empfiehlt daher, regelmäßig Wasser zu trinken und eine Überhitzung des Körpers zu verhindern, indem man sich vermehrt in einer kühlen Umgebung aufhält. Noriyuki Koibuchi, medizinische Lehrkraft an der Universität von Gunma, fügt in dem Bericht der Japan Times hinzu:

Wenn Sie beim Tragen einer Maske immer öfter außer Atem kommen, sollten Sie unbedingt vermeiden, Sport zu treiben.

Hier erfahrt ihr zehn Dinge, die ihr niemals mit euren Schutzmasken tun solltet. Hoffen wir, dass der Sommer trotz Schutzmasken etwas Entspannung in der Corona-Krise geben wird.

Von Martin Gerst

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