Dustin Poirier verrät, warum er die „pure Gewalt“ der MMA-Kämpfe so mag

Dustin Poirier verrät, warum er die „pure Gewalt“ der MMA-Kämpfe so mag

Dustin Poirier ist in den letzten zwei Jahren die wohl beste Inkarnation der Gewalt im Ring geworden. Sein Kampf gegen Max Holloway hat das wieder einmal unter Beweis gestellt. Nun hat er erklärt, warum er diese Art von Duellen so sehr mag.

Der inoffizielle, aber nicht weniger glorreiche Titel des Most violent man in the world wurde in Bezug auf das Main Event der UFC 236 mit Dustin Poirier und Max Holloway wieder einmal verwendet. Und auch dieses Mal war es wieder Diamond, der besser abgeschnitten hat.

„Das reinste Gefühl beim Kampf”

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Der neue vorläufige Champion der Leichtgewichte hat es wieder einmal geschafft, nach einem erinnerungswürdigen Kampf über seinen Gegner zu siegen. Er hat bei einer Pressekonferenz nach dem Kampf erzählt, wie sehr er diese Art von Gefühlen liebt. „Das ist ein Kampf für mich. Das ist das reinste Gefühl, dass man beim Kämpfen haben kann. Ich bin verletzt, ich bin völlig fertig, er ist verletzt, er ist völlig fertig wir gehen aufeinander los – und wer hat mehr Willenskraft?”

Poirier ist nicht mehr in der Probephase – das stellt er vor allem unter Beweis, seitdem er eine Kategorie aufgestiegen ist. Er hat bereits sagenhafte Duelle gegen Eddie Alvarez (zwei Mal) und gegen Justin Gaethje ausgetragen, wobei Letzterer ein weiterer ernstzunehmender Kandidat für den Titel des Most violent man ist. Er sagt, es sei diese Art von Kämpfen, die ihm am meisten Freude bereite. „Diese Entschlossenheit weiterzukämpfen macht süchtig. Ich habe sogar Angst davor. Das ist wirklich seltsam.”

 

Elisabeth Marx
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