Donald Trump macht Meghan Markle neue Kampfansage
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Donald Trump macht Meghan Markle neue Kampfansage

Von Lea Pfennig

In einem Interview mit Fox News verkündet Donald Trump kürzlich, er hoffe, Meghan Markle werde 2024 für das Amt des US-Präsidenten kandidieren - um ihr besser eins auswischen zu können!

Es ist kein Geheimnis, dass Donald Trump genau wie der britische Moderator Piers Morgan kein Fan von Meghan Markle ist - und auch Donald Jr. hasst sie wie die Pest. In einem Interview mit dem US-Sender Fox News erklärt der Ex-Präsident, dass er die Angelegenheit politisch regeln wolle und deswegen hoffe, dass sich die Herzogin von Sussex für die US-Präsidentschaftswahl 2024 aufstellen lässt.

Alte Streitereien flammen wieder auf

Sein Ziel ist es allerdings lediglich, sie dann im Wahlkampf bloßzutstellen, was ihn auch noch mehr ermutigen würde, sich selbst erneut für das Amt aufstellen zu lassen. In dem Interview erklärt er:

Ich kenne die Queen, wie Sie wissen. Ich habe die Queen getroffen und ich finde, dass die Queen eine grandiose Person ist. Und ich bin kein Fan von Meghan.

2016 hatte Meghan Markle den Immobilienmogul vorgeworfen, "frauenfeindlich" und eine "Quelle der Spaltung" zu sein. Als Mitglied der Royal Family ist es ihr später nicht mehr gestattet, ihre politische Meinung kundzutun, doch als Donald Trump 2019 zu Gast im Buckingham Palace ist, straft sie den hohen Besuch mit ihrer Abwesenheit - genau wie ihr Ehemann Prinz Harry.

Meghan Markle for President?

Zurück in Kalifornien steht Meghan Markle wieder klarer zu ihrer politischen Haltung und sagt Joe Biden ihre Unterstützung zu. Diese Stellungnahme hat nicht nur die Krone, sondern auch Donald Trump schockiert. Doch als Feministin und Aktivistin gegen Rassismus stürzt sich Meghan Markle nun wieder voll in ihre Leidenschaft für die Politik.

Und die Gerüchteküche brodelt: Angeblich soll sich Meghan Markle in letzter Zeit mit Mitgliedern der demokratischen Partei getroffen haben und will nun in die amerikanische Politik einsteigen. Außerdem könne sie sich durchaus vorstellen, bei der nächsten Wahl zu kandidieren, sollte Joe Biden eine zweite Amtszeit ausschließen.


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