Cristiano Ronaldo: Deshalb muss er trotz seiner zweijährigen Haftstrafe nicht ins Gefängnis
Cristiano Ronaldo: Deshalb muss er trotz seiner zweijährigen Haftstrafe nicht ins Gefängnis
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Cristiano Ronaldo: Deshalb muss er trotz seiner zweijährigen Haftstrafe nicht ins Gefängnis

Cristiano Ronaldo ist wegen Steuerflucht zu zwei Jahren Haft und 18,8 Millionen Euro verurteilt worden. Trotzdem muss der portugiesische Fußballer nicht ins Gefängnis. Warum eigentlich nicht?

Das Urteil ist gefällt. Nach zwei Jahren Gerichtsverfahren hat Cristiano Ronaldo eine Strafe von zwei Jahren Haft und 18,8 Millionen Euro Geldbuße akzeptiert. Doch der fünffache Weltfußballer des Jahres wird nie ins Gefängnis kommen.

Die spanische Justiz setzt Haftstrafen bis 24 Monaten nämlich grundsätzlich aus. Ronaldos Strafmaß ist nach Verhandlungen zwischen dem Gericht und den Anwälten des Spielers zustande gekommen. 18,8 Millionen Euro Geldstrafe hat Ronaldo zusätzlich bezahlt.

150 Millionen Euro Steuern hinterzogen

Cristiano Ronaldo kann mit dem Strafmaß zufrieden sein: 2016 ist bei der Football Leaks-Affäre herausgekommen, dass der Spieler vom Real Madrid in Spanien insgesamt 150 Millionen Steuern hinterzogen hatte. Dabei ging es um Einnahmen aus Bildrechten.

Von Fred Eilig
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