Kit Harington übers Vatersein: "Eine Art Hölle"

Kit Harington hat eine sieben Monate alte Tochter. Jetzt spricht er erstmals darüber, wie es sich anfühlt, Vater zu sein.

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Anfang des Jahres ist es endlich soweit: Kit Harington und seine Frau Rose Leslie, mit der er seit 2018 verheiratet ist, bekommen ihr erstes Baby!

"Leichte Folter"

Im Interview mit der Sunday Times spricht der Schauspieler nun darüber, wie es ihm in den ersten Monaten mit seiner neuen Vaterrolle ergangen ist. Wie alle frischgebackenen Eltern bekommt auch der Game of Thrones-Star wenig Schlaf, was er als "leichte Folter" bezeichnet.

Aber das ist noch nicht alles! Die ersten Monate mit einem Baby sind für den Schauspieler so hart, dass er sie als "eine Art Hölle" bezeichnet! Da kann man nur hoffen, dass sein Kind ihm diese Worte später nicht übel nehmen wird.

Erst mit einem eigenen Kind merkt Kit, wie schwierig es ist, ein Elternteil zu sein und sich konstant um ein kleines Wesen kümmern zu müssen, dass auf Hilfe angewiesen ist. Diese Erfahrung hat ihn demütig werden lassen.

Verständnis für die Rolle als Eltern

Selbst Vater zu werden, hat ihn und seine Mutter noch näher zusammengeschweißt. Denn jeden Morgen, bevor Kit sein Baby aus dem Bett holt, ruft er bei seiner Mutter an und bedankt sich dafür, wie viel Liebe sie ihm geschenkt hat und dass sie sich so gut um ihn gekümmert hat, als er selbst noch klein war. Wenn er sein eigenes kleines Glück ansieht, dann hat er oft diesen Gedanken:

Ich werde nie all den Dank bekommen, den ich für all das Windelwechseln und Auf-dich-Aufpassen verdiene.

Wir sind uns sicher: Spätestens, wenn sein Sohn selbst Vater wird, wird er diesen Dank zurückbekommen, genau wie Kit jeden Morgen seiner Mama dankt.