Badeunfall: Sarah Lombardi versetzt Sohn Alessio in Angst und Schrecken
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Badeunfall: Sarah Lombardi versetzt Sohn Alessio in Angst und Schrecken

Sarah Lombardi begibt sich bei einem Badeausflug in Lebensgefahr. Alessio muss weinend mit ansehen, wie seine Mutter von einer riesigen Welle weggespült wird. Ein Albtraum!

Dieser Fall zeigt wieder einmal, wie schnell aus einem harmlosen Badeausflug ein Horrortrip werden kann. Eigentlich möchte Sarah Lombardi gemeinsam mit Freund Julian Büscher und Sohn Alessio einen schönen Tag am Strand in Portugal verbringen. Doch die 27-Jährige unterschätzt die Kraft der Wellen und begibt sich in Lebensgefahr!

Sängerin in Gefahr bei Badeausflug

Sarah Lombardi ist begeistert von einer Location, abseits der großen Strände. Für ihre Social-Media-Kanäle posiert sie vor der Kamera. Doch dann begeht sie einen schweren Fehler.

Der schockierte Alessio muss mit angucken, wie seine Mutter durch einen engen Felsengang ins Wasser steigt. Schnell wird ihr klar, wie stark das Meer in den Spalt drückt. Plötzlich wird Sarah von einer riesigen Welle überschwemmt.

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Sohn Alessio schreit auf, ruft verzweifelt nach seiner Mama. Auch Julian kann nicht ins Geschehen eingreifen. Besonders gefährlich ist es, da Sarah droht, von der Welle gegen die Steine gedrückt zu werden. Er ruft: "Schatz, Achtung, Achtung, Achtung! Nicht schwimmen! Du kannst gegen Steine schwimmen!"

"Glück, dass nichts passiert ist"

Dann kommt die Erleichterung, der Sängerin ist nichts passiert. Das Baden ist für heute allerdings gestrichen. Später postet sie das Video des Unfalls in ihrer Instagram-Story und gesteht ihren Fehler schmunzelnd ein. Sie schreibt:

Wenn ich es jetzt sehe, muss ich so lachen, aber Leute, das war echt gefährlich, weil ich so mitgezogen wurde und echt Glück hatte, dass nichts passiert ist.

Nach dem Schock können die drei nun endlich wieder aufatmen, niemand ist verletzt. Wie gut, dass sie auch den restlichen Tag noch unter der prallen Sonne Portugals verbringen können - da ist der Schreck vom Vormittag hoffentlich schnell vergessen.

Von Martin Gerst

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