Alf-Schauspieler beichten, wie schlimm der Dreh für sie war
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Alf-Schauspieler beichten, wie schlimm der Dreh für sie war

Von Fred Eilig
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Die Sitcom „Alf“ ist ein Klassiker: Die TV-Familie Tanner mit ihrem kuscheligen Außerirdischen mit einer Vorliebe für Katzen genießt noch immer Kult-Status. Nun sprechen die Schauspieler der Serie in einem Interview über die Zeit des Drehs - und heraus kommt eine gnadenlose Abrechnung über die Arbeit am Set.

Im Interview mit der Bild-Zeitung erzählen die Schauspieler, wie hart das Leben am Set tatsächlich war. So erzählt beispielsweise Anne Scheeden (Kate Tanner), dass überall im Boden Löcher für die Puppenspieler gewesen seien - was die Interaktion mit Alf deutlich erschwerte. Einmal sei sie sogar in eines dieser Löcher hineingefallen.

Beef zwischen dem Serien-Ehepaar

Doch auch ihre menschlichen Kollegen hätten Scheeden das Leben schwer gemacht - allen voran ihr Serien-Ehemann Max Wright (Willie Tanner). Ein Erlebnis hat sich dabei besonders in das Gedächtnis der Schauspielerin gebrannt: „Ich sagte also: ,Okay, wir können ihn behalten‘ und streichelte Max über die Wange. Danach sah ich, wie er aufgebracht mit einem der Co-Produzenten sprach. Der kam zu mir und sagte: ‚Das war toll. Aber Anne, du solltest ihn vielleicht nicht anfassen…‘ Das war in der ersten Woche. Und ich dachte: ‚Oh mein Gott. Das soll mein TV-Mann sein?‘“ Aber auch für Max Wright soll der Dreh alles andere als ein Zuckerschlecken gewesen sein - so berichtet sein Lebensgefährte Reiner Dettling der Bild: „Er redet da mit niemandem gerne drüber. […] Er hat den Hype nie verstanden.“

Harte Dreharbeiten für die Kids

Besonders hart soll der Dreh jedoch für die Kinder der Familie Tanner, die damals minderjährigen Darsteller Andrea Elson und Benji Gregory gewesen sein: Die langen Drehtage seien damals für Kinder viel zu anstrengend gewesen. Über ihren Seriensohn sagt Anne Scheeden: „Er war einfach viel zu jung. Am Set hatte er niemanden, der sich mit ihm beschäftigte.“


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