Plattform "Onlyfans": Wie Instagram, nur eine ganze Nummer heißer
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Plattform "Onlyfans": Wie Instagram, nur eine ganze Nummer heißer

Onlyfans wurde nach dem Vorbild von Instagram entwickelt. Doch es gibt einen kleinen, aber feinen Unterschied: Auf dieser Plattform sind alle Inhalte erlaubt, auch die besonders heißen. Wir liefern euch einen Einblick in dieses neue soziale Netzwerk, das im Moment für so viel Aufsehen sorgt!

Lockdown und Ausgangssperren haben Onlyfans nicht geschadet, das kann man wohl sagen. Seit mehreren Wochen nun schon wird dieses soziale Netzwerk von Internetnutzern auf der Suche nach exklusiven Inhalten gestürmt. Und eines steht fest: sie werden nicht enttäuscht. Auf Onlyfans gibt es wirklich alles!

Was genau ist Onlyfans?

Das 2016 von dem englischen Unternehmen Fenix International Limited gegründete soziale Netzwerk richtet sich an Nutzer, die mit ihren Inhalten und ihrem Einfluss Geld verdienen wollen.

Wie das funktioniert? Ganz einfach: Onlyfans funktioniert so ähnlich wie Instagram. Man postet Fotos und/oder Videos öffentlich oder privat und kann außerdem private Nachrichten erhalten. Der einzige Unterschied? Es ist kostenpflichtig. Wenn man einen Account abonnieren will, muss man zwischen 4,99 und 49,99 Dollar pro Monat bezahlen.

Internetnutzer sind begeistert

Auch wenn ihr es vielleicht nicht glauben wollt, aber diese Tatsache mindert in keiner Weise die Begeisterung der Internetnutzer über dieses Netzwerk. Im Gegenteil sogar. Onlyfans wird immer beliebter. Auch Stars wie Rapperin Cardi B haben sich bereits einen Account angelegt und in manchen Posts geht es ziemlich heiß her.

Das Phänomen Onlyfans

Warum genau hat Onlyfans so einen Erfolg? Diese Frage stellen sich viele. Vielleicht liefert der Spitzname "Porno-Instagram" eine plausible Antwort. Denn so ist es, auf Onlyfans findet man einige sexy Fotos und Videos, die durchaus pornografisch anmuten.

Der Account einer gewissen Polksa ist ein gutes Beispiel dafür, dank eines ganz besonderen Beitrags verdient die junge Frau nämlich 10.000 Dollar pro Monat. Ob es an ihren freizügigen Inhalten liegt, sei dahingestellt. Revolutioniert Onlyfans etwa die Pornoindustrie? Mal sehen, wo der Trend hinführt.

Von Martin Gerst
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