Angler macht eine grausige Entdeckung in seinem frisch gefangenen Fisch!
Angler macht eine grausige Entdeckung in seinem frisch gefangenen Fisch!
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Angler macht eine grausige Entdeckung in seinem frisch gefangenen Fisch!

Dieser Angler fängt einen dicken Fisch. Doch er lacht nur kurz, denn was er im Inneren des Tieres findet, ist abscheulich und sollte uns zu denken geben.

Ständig landen Verpackungen, die wir nicht mehr brauchen, im Meer. Dort verrotten sie oft nicht, sondern werden zu Fischfutter. Am Ende landet der Müll wieder auf unseren Tellern, wie das auch fast bei diesem Fisch passiert ist.

Ein dicker Fang

Der Fischer freut sich, als ein dicker Dorsch an seiner Angel hängt. Ein guter Fang, den er in der Ostsee macht! Doch als er den Fisch genauer ansieht, kommt ihm bereits etwas komisch vor. Der Bauch sieht ungewöhnlich gebeult aus.

Genauer gesagt ist er dick und hart, anders als bei Fischen normalerweise. Der Angler schneidet die Bauchdecke auf, zückt dabei seine Kamera und findet darin etwas Unglaubliches, was so richtig wütend macht.

Sein dicker Fisch entpuppt sich als grausiger Fang! Jordan Siemens@Getty Images

Verschmutzte Meere

Denn was sich darin findet, kann einfach nicht in den Weltmeeren verrotten... Als er die Bauchdecke öffnet, blitzt ihm Glas entgegen. Schließlich zieht er eine ganze Schnapsflasche heraus!

Es ist eine Feigling-Flasche, die irgendjemand unachtsam ins Meer geworfen hat - schockiert teilt er seinen Fang und Fund mit Fotos auf Facebook, um die Menschen zum Diskutieren und Denken anzuregen.

Was vielleicht harmlos bei einer Party beginnt, wird für unsere Natur zum echten Problem. Der Fisch kann die Flasche, wie auch den ganzen anderen Müll in unseren Weltmeeren, nicht verdauen.

Dabei gibt es eine einfache Lösung, die heißt: Wir sollten bedachter mit unserem Müll umgehen, Müll trennen und immer in den Mülleimer werfen. Auch unserenPlastikmüll sollten wir deutlich reduzieren, wenn uns ein solcher Anblick erspart bleiben will. Denn in Meerestieren findet sich immer mehr von unserem Plastikmüll.

Von Maximilian Vogel

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