Sophia Thomalla will Männer erziehen, dann regen sich alle auf

Sophia Thomalla will Männer erziehen, dann regen sich alle auf

TV-Sternchen Sophia Thomalla ist für ihre Provokationen bekannt. Gerne teilt sie ihre Meinung mit ihren Followern auf Instagram. Nun sorgt sie mit einem neuen Post für Aufregung und spaltet die Netzgemeinde. 

Sophia Thomalla sorgt gerne für Kontroversen: Sei es mit ihren provokanten Fotos auf Instagram oder der Ankündigung, nun zu ihrem Freund nach Istanbul zu ziehen. Auch ihr neuster Post macht da keine Ausnahme. Was als liebevoller Post zum Gedenken an Rudi Assauer beginnt, endet mit einer harten Kritik, die für so einiges Aufsehen sorgt.  

Sie gratuliert Rudi Assauer zum Geburtstag

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Während der Beziehung ihrer Mutter Simone Thomalla zu Rudi zwischen 2001 bis 2009 ist Rudi Assauer für Sophia eine Art Ersatzvater. Als dieser im Februar 2019 stirbt, ist das ein schwerer Schlag für die 29-Jährige. Schon damals drückt sie ihre Trauer auf Instagram aus. Nun gedenkt sie ihrem Ersatzvater und gratuliert ihm zum Geburtstag: „Alles Gute zum Geburtstag lieber Rudi!“ Doch was als liebevolle Hommage an Rudi beginnt, endet mit einer harten Kritik an den deutschen Männern: „Ihm etwas zum Geburtstag zu wünschen, ist leider zu spät, deswegen wünsche ich mir was: Zwischen den ganzen Weicheiern, Kordhosen Trägern und Chai Latte Trinkern - mehr Machos wie dich braucht das Land!“ 

Harte Kritik an deutschen Männern

Mit dieser Aussage spaltet Sophia die Netzgemeinde. Erstaunlicherweise bekommt sie zwar viel Zustimmung für ihre Macho-Verehrung, u.a. von ihrer Mutter Simone Thomalla, doch es hagelt auch Kritik: „Ist ja auch immer gut, wenn jeder so sein darf, wie er gerne ist. Das Recht behältst du dir ja auch vor... Mehr Toleranz braucht das Land“, schreibt eine Nutzerin. Ein Follower kommentiert wiederum: “Aber selber mit Karius zusammen sein??“ und spielt auf die langen Haare ihre Freundes Lorius Karius an. Auch wir finden die harte Kritik von Sophia überzogen. Diese alten Geschlechterbilder sollten 2019 doch eigentlich schon der Vergangenheit angehören. 

• Martin Gerst
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