Rätsel um das Bermuda-Dreieck endlich gelöst

Rätsel um das Bermuda-Dreieck endlich gelöst

Das Bermuda-Dreieck ist ein legendärer Ort. Doch warum sind hier so viele Schiffe und Flugzeuge verschwunden? Wissenschaftler haben jetzt eine Vermutung aufgestellt.

Zwischen Florida, den Bermudas und Puerto Rico: Das Bermuda-Dreieck gilt als gefährliche Ecke für alle Flugzeuge und Schiffe, die hier vorbeikommen. Seit Jahrzehnten sind hier zahlreiche Menschen auf unerklärliche Weise verschwunden. 

Meeresmonster, Entführungen ins All oder der Weg in ein Paralleluniversum? Alle Hypothesen, selbst die verrücktesten Ideen, wurden zu Rate gezogen, um das Phänomen zu erklären. 

Doch all diese Fantasien sind jetzt Geschichte, denn Wissenschaftler könnten eine Antwort auf das Rätsel gefunden haben. Sie haben die Zusammensetzungen des Meeres untersucht und festgestellt, dass sich dort ein riesiger, 4000 Meter hoher Berg unter dem Wasser befindet. 

Umgegeben von Riffen, die bis zu 12 Meter hoch sind, löst dieser Berg, der nach einem Vulkanausstoß entstanden ist, liegen hier strudelnde Tiefseegräben, die bis zu 8000 Meter tief sind. 

„Die Strudel sind offensichtlich, es gibt hier Tunnel mit einer ganz starken Anziehungskraft, erklärt Tom Iliffe, Professor für Meeresbiologie in einer Reportage auf Channel 5. Dies könnte der Grund sein, warum so viele Menschen und Objekte von der Meeresoberfläche geschluckt werden.

Die Wissenschaftler haben zudem ein weiteres, beunruhigendes Phänomen am Bermuda-Dreieck festgestellt. Hier treffen zahlreiche Orkane, Äquatorialstürme und Gewitter, die von der Küste Mexikos kommen, aufeinander. Jetzt ist klar, warum hier in den letzten Jahren 75 Flugzeuge und hunderte Boote verschwunden sind.

• Carina Levent
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