Sex: Die beliebteste Stellung der Welt ist zugleich auch die gefährlichste!
Sex: Die beliebteste Stellung der Welt ist zugleich auch die gefährlichste!
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Sex: Die beliebteste Stellung der Welt ist zugleich auch die gefährlichste!

Manche Stellungen gehören einfach zu den Klassikern und werden von den meisten Paaren ausgeübt. Die beliebteste unter ihnen ist allerdings auch die gefährlichste.

Seid ihr wie viele andere Fan vom Doggy-Style, weil diese Stellung so besonders intensiv ist? Dennoch solltet ihr vorsichtig sein, da diese Stellung vor allem für die Herren der Schöpfung einige nicht zu verachtende Risiken birgt. Denn im Eifer des Gefechts kann sich Mann in dieser Stellung leicht den Penis brechen.

Ein erhöhtes Risiko

Es ist kein Witz und leider passiert es auch nicht nur den anderen. Eine brasilianische Studie zeigt nun, dass diese Art von Unfall deutlich häufiger passiert, als wir es uns vorstellen können. Besagte Studie wurde mit 90 heterosexuellen Männern im Alter von 18 bis 66 Jahren durchgeführt. All diese Männer haben eine traurige Gemeinsamkeit: Sie alle haben bereits einen Penisbruch erlitten.

Der Studie zufolge kam es bei 44 % von ihnen zu dem Bruch, als sie ihre Partnerin von hinten genommen haben, sprich im Doggy-Style. Die beliebte Seite für ärztliche Beratung, DrED, erklärt gleichzeitig, dass diese Sexstellung weltweit am beliebtesten ist und am häufigsten praktiziert wird. Direkt danach auf Platz zwei kommt laut der brasilianischen Studie die Missionarsstellung, die ihrerseits gar nicht mal so harmlos ist, wie man denken meint. Immerhin haben sich 25 % der Studienteilnehmer in dieser Stellung die schmerzhafte Fraktur zugezogen.

Doggy-Style ja, aber bitte vorsichtig

Ihr Herren, wenn ihr beim nächsten Mal im Doggy-Style seid, sollt ihr es natürlich bestmöglich genießen, doch vermeidet es, wie ein "Presslufthammer" drauf los zu preschen, denn die Gefahr, dass ihr aus Versehen die "Öffnung" verfehlt, ist wirklich zu groß...

Spricht man beim Penis von einer Fraktur, handelt es sich natürlich nicht um einen Knochen der bricht, sondern im eigentlichen medizinischen Sinne um einen Riss der Bindegewebekapseln, die den Schwellkörper des Penis umgeben. Die Folgen eines solchen Bruches können verheerend sein.

Von Fred Eilig

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