„Mir wurde von natürlicher Geburt strengstens abgeraten“: Amira Aly bald zum dritten Mal Mama
Amira Aly erwartet gerade ihr drittes Kind und teilt intime Details zu ihrer Schwangerschaft. Spannend: Warum bereitet sich die beliebte Moderatorin dieses Mal wieder auf einen Kaiserschnitt vor?
Kurz vor der Geburt ist bei Amira Aly viel los. Die 34-jährige Influencerin befindet sich im neunten Monat und freut sich gemeinsam mit ihrem Partner Christian Düren auf ihr erstes gemeinsames Kind – eine Tochter. In ihrem Podcast spricht Amira offen darüber, wie besonders diese Schwangerschaft für sie ist und warum sie sich auf ärztlichen Rat vom Traum einer natürlichen Geburt verabschieden musste.
Die Schwangerschaft verläuft insgesamt gut, auch wenn Amira zugeben muss, dass die meisten Gedanken aktuell um die bevorstehende Entbindung kreisen. Besonders emotional erlebt sie die Tatsache, dass es diesmal ein Mädchen wird, da sie mit ihren beiden Söhnen bereits ganz andere Erfahrungen gemacht hat. An ihrer Seite steht Christian Düren, der nicht nur als Partner, sondern auch als werdender Vater eine wichtige Rolle spielt. Das Paar hat sich schon intensiv auf die Ankunft der Tochter vorbereitet und freut sich riesig auf den Familienzuwachs.
Amira betont in ihrem Podcast, wie sehr sie die ärztliche Begleitung und die Unterstützung durch ihren Partner schätzt. Die vergangenen Monate waren geprägt von Vorfreude, aber auch von medizinischen Untersuchungen, die wegen ihrer Vorgeschichte bei den beiden vorigen Geburten nötig wurden. Der Austausch mit ihrer Gynäkologin gibt ihr Sicherheit und hilft ihr dabei, optimistisch auf die Entbindung zu blicken. Angst mischt sich jedoch unweigerlich mit der Vorfreude, denn die Erinnerung an Komplikationen aus der Vergangenheit ist noch sehr präsent.
Arzt rät dringend vom natürlichen Weg: „wurde mir strengstens, also wärmstens, davon abgeraten“
Nach zwei Söhnen aus ihrer Ehe mit Oliver Pocher erlebt Amira zum ersten Mal die Vorfreude auf ein Mädchen. Die kommende Geburt wird allerdings auch medizinisch begleitet: Schon bei den beiden Vorgängern musste per Kaiserschnitt entbunden werden. Nach der zweiten Geburt kam es sogar zu einer gefährlichen Uterusruptur. Deshalb sagt sie klar: „Die Kleine wird aber definitiv früher kommen und es wird wieder ein Kaiserschnitt.“
Ihre Gynäkologin habe ihr exakt erklärt, warum ein weiteres natürliches Geburtsverfahren viel zu riskant sei: Wegen der bereits bestehenden Narben müsse jetzt „ganz genau“ geprüft werden, „wie fest sie sind, wie dick sie sind“. So ist das Risiko für Mutter und Kind zu groß geworden. „Da ich jetzt zweimal einen Kaiserschnitt hatte, wurde mir strengstens, also wärmstens, davon abgeraten, eine natürliche Geburt zu versuchen.“
Auch wenn für sie eine natürliche Geburt nicht mehr in Frage kommt, akzeptiert Amira die klare ärztliche Vorgabe: Die Sicherheit ihrer Tochter und ihre eigene Gesundheit stehen für sie an oberster Stelle. Im Podcast macht sie deutlich, wie wichtig dieser ärztliche Ratschlag ist. Wer zweimal einen Kaiserschnitt und sogar eine Uterusruptur hatte, bringe ein hohes Risiko für Komplikationen beim Versuch einer natürlichen Geburt mit. Das kann verschiedene Folgen haben, wie ihre Ärztin ihr mehrfach erläutert hat. Deshalb heißt es jetzt: Kontrolle, Planung und ein bisschen Gelassenheit. Die Entscheidung für den Kaiserschnitt wurde von Anfang an gemeinsam mit den Ärzten getroffen – auch, um jede Gefahr für Mutter und Kind auszuschließen.
Von Woche zu Woche: Viel Überwachung, viel Hoffnung
Konkrete Termine für die Entbindung will Amira nicht nennen – alles bleibt flexibel: „Wir wissen einfach nur, dass wir von Woche zu Woche schauen müssen.“ Die Untersuchungen verlaufen aber bisher sehr positiv. Amira berichtet stolz: „Wir sind gesund.“ Das Baby sei „wirklich prächtig“ entwickelt, so Amira weiter.
Die behandelnde Ärztin offenbarte: Kopf symmetrisch, schon lange Haare und „lange Femora“ – die Tochter werde wohl „große, schlanke, kleine Maus“, wie Amira scherzhaft zitiert.
Im Podcast betont Amira, wie sehr sie die wöchentlichen Kontrollen schätzt. Jede Woche wird geschaut, wie stabil die Gebärmutter ist und wie sich die Kleine entwickelt. Besonders spannend ist für sie, wie aktiv und lebhaft das Baby bereits im Bauch ist. Laut den Ultraschallbildern erwartet die Gynäkologin ein aufgewecktes, gesundes Mädchen, das schon über deutlich sichtbare Haare und lange Beine verfügt. Die Familienangehörigen fiebern mit, und auch die beiden älteren Brüder können sich schon ein bisschen vorstellen, bald ein Schwesterchen zu haben – auch wenn das für sie selbst noch völlig neu ist. Für Amira ist das Gefühl, eine Tochter zu bekommen, gleichzeitig aufregend und berührend.
Das ständige Warten und die vielen Untersuchungen fordern zwar Geduld, aber für Amira überwiegt die Erleichterung. Angesichts der gesundheitlichen Risiken hat sie Verständnis dafür, dass die Ärzte kein festes Datum nennen wollen. Amira und Christian orientieren sich an den Empfehlungen – das Ziel bleibt, dass sowohl Mutter als auch Baby wohlbehalten sind, wann immer es losgeht.
Schlaflose Nächte: Hoffnungen und persönliche Erfahrungen
Der Name für die kleine Tochter steht übrigens schon fest – verraten wird er aber (noch) nicht. Viel beschäftigt Amira momentan eine andere Frage: Wird sie diesmal mehr Glück mit dem Schlafen haben? Mit einem Augenzwinkern sagt Amira: „Ich kann ja unmöglich dreimal so viel Pech haben.“ Die letzten Jahre waren für sie harte Schlaflosigkeitsproben: „In den ersten beiden Jahren habe sie 600 Nächte lang nicht durchgeschlafen.“ Die Hoffnung, dass die Tochter eine „super Schläferin“ wird, ist groß. „Ich bin sehr gespannt auf die Kleine.“
Amira nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Herausforderungen als Mutter geht. Ihre Söhne haben sie regelmäßig nachts wachgehalten – kein Wunder, dass sie sich für das dritte Mal eine ruhigere Zeit ersehnt. Im Podcast macht sie deutlich, dass die Erfahrung aus den letzten Jahren sie zwar müde, aber auch stärker gemacht hat. Gemeinsame Nächte mit wenig Schlaf verbindet sie mit Durchhaltevermögen – und auch mit lustigen Erinnerungen an nächtliches Babygeschrei. Nun bleibt abzuwarten, ob die kleine Tochter wirklich die „super Schläferin“ wird, wie Amira hofft. Sicher ist, dass der nächste Lebensabschnitt als Familie für viele Überraschungen sorgen wird – vielleicht ja diesmal auch angenehme!
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Amira Aly: „Mir wurde von natürlicher Geburt strengstens abgeraten“
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