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Matthias Reim: Der Schlagerstar spricht offen über seine Pleite und die Rettung durch seinen Bruder

Kaum ein Star hat so offen über finanzielle Abgründe gesprochen wie Matthias Reim. Was steckt hinter dem Drama und wie kam er da wieder raus?

Finanzielle Schieflage, Promi-Talk und ein Bruder als Rettungsanker – so turbulent war das Leben von Matthias Reim in den letzten Jahren. Der Schlagerstar, heute 68, offenbarte ganz direkt, wie er fast alles verlor und weshalb sein Bruder Christoph ihm faktisch das Leben rettete. Seine Offenheit sorgt für Gesprächsstoff und zeigt, dass auch die Reichen mal am Abgrund stehen.

Der tiefe Fall: Schuld war eine „Generalvollmacht“

Es klingt wie aus einem schlechten Film: Matthias Reim überließ in Sachen Finanzen seinem damaligen Manager das Ruder. Mit einer Generalvollmacht ausgestattet, konnte dieser nach Belieben über Reims Vermögen entscheiden und investieren. Doch die großen Gewinne blieben aus – stattdessen wurde Reim mit der Zeit immer tiefer in die finanzielle Krise gezogen. Der Sänger selbst war schockiert: „Ich war komplett pleite. Ich wusste gar nicht, wo die Pleite herkam, weil ich habe mich ja um nichts gekümmert.“ Seine Existenz stand vor dem Aus.

Der Bruder als Retter in der Not und neue Spielregeln

Zum Glück blieb die Geschichte nicht beim Chaos stehen: 2010 griff Christoph Reim, damals Banker in Mailand, beherzt ein. Ohne große Diskussion zahlte er 500.000 Euro, um seinen prominenten Bruder aus der Misere zu holen. „Mein Bruder hat mich ja rausgekauft“, erklärt Matthias heute mit hörbarem Respekt. Seitdem gilt zwischen den beiden eine eiserne Abmachung, wie Reim erzählt: „vertraue ich nur noch meinem Bruder.“ Nun wacht Christoph genau darüber, was mit dem Geld passiert – spontane Spinnereien werden gnadenlos ausgebremst. Wer Matthias kennt, weiß: Ohne diesen Rückhalt hätte das Comeback nicht geklappt.

Von verrückten Käufen und Rentnerfahrzeugen

Auch wenn Schulden heute kein Thema mehr sind, gibt es aus Christophs Sicht noch genug zu tun. Er behält ein wachsames Auge auf den Bruder – manchmal durchaus humorvoll. So spielte Matthias mit dem Gedanken, sich einen Quad zuzulegen. Sein Bruder winkte aber sofort ab: „Das ist doch ein Rentnergefährt.“ Mit solchen Sprüchen bleibt Reim zwar geerdet, aber auch vor unnötigen Ausgaben geschützt. Bis heute ist der finanzielle Kurs also Familiensache.

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Matthias Reim: Der Schlagerstar spricht offen über seine Pleite und die Rettung durch seinen Bruder

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