Zu gefährlich: Diese Dinge verbannt ein Arzt aus seiner Wohnung

Zu gefährlich: Diese Dinge verbannt ein Arzt aus seiner Wohnung

Manche Dinge, die viele Menschen bei sich zu Hause haben, führen besonders häufig zu Unfällen oder Verletzungen. Ärzte sind da vorsichtiger: Aus Sicherheitsgründen haben sie manche Sachen einfach gar nicht erst.

Haushaltsunfälle gehen oft glimpflich aus, können manchmal allerdings auch böse enden. Laut Focus sind Stürze Unfallursache Nummer eins, gefolgt von Schnittwunden und Verbrennungen. Viele Ärzte besitzen deshalb einige Gegenstände, die als Risikofaktoren gelten, nicht. Wir sagen euch, um was es sich genau handelt.

Weg mit dem Hochstuhl 

An erster Stelle steht der Swimmingpool, der jedes Jahr zu vielen Unfälle bis hin zum Tod durch Ertrinken führt. Besonders kleine Kinder sollten nie ohne Aufsicht in der Nähe eines Pools spielen.

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An zweiter Stelle folgen Ramen-Nudeln. Richtig: Dies sind asiatischen Instant-Nudeln, die vor allem bei Kindern unzählige Verbrennungen verursachen.

Die Liste wird durch Hochstühle abgerundet, die den Kindern das Essen erleichtern sollen. Auch wenn Hochstühle sehr praktisch sind, sind sie besonders gefährlich, denn Kinder können damit umkippen oder aus dem Stuhl fallen. Schnallt sie, wenn es geht, also dort an und lasst sie nie alleine dort sitzen. Wir verraten euch im Video, bei welchen Gegenständen auch Erwachsene besonders aufpassen sollten! Denn selbst anscheinend harmlose kleine Gegenstände, die wir wöchentlich benutzen, können zur Gefahr für das eigene Leben werden. Werdende Eltern sollten schon bei der Geburt aufpassen, dass sie ihrem Kind keinen Gefahren aussetzen, das noch im Kreissaal.

Simone Haug
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