Til Schweiger gesteht: Er bunkert schon seit Jahren Mundschutzmasken
Til Schweiger gesteht: Er bunkert schon seit Jahren Mundschutzmasken
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Til Schweiger gesteht: Er bunkert schon seit Jahren Mundschutzmasken

Auch in deutschen Krankenhäusern wird die medizinische Schutzausrüstung knapp, immer mehr Mundschutzmasken fehlen. Nun sorgt Til Schweiger mit einer skurrilen Aussage für Verwirrung: Er habe schon vor Jahren angefangen, die Masken zuhause zu bunkern. Was steckt dahinter?

Wegen der Coronakrise steht unsere Welt Kopf. Innerhalb kürzester Zeit sind Klopapier und Nudeln zum Statussymbol schlechthin aufgestiegen und an der Supermarktkasse ist der Kunde mit Mundschutzmaske König.

Deutschlands Promi-Prepper

Til Schweiger ist uns vor allem durch seine Arbeit vor und hinter der Kamera bekannt. Aber wer hätte geahnt, dass das Gesicht deutscher Schauspielkunst noch dazu ein Vorzeige-Prepper ist? Während er zuletzt noch über den Klopapier-Wahn der Deutschen witzelte, offenbart sich nun, dass er selbst angstvoll in die Zukunft blickt. In einem Bild-Interview gibt er zu, seit Jahren Mundschutzmasken zu sammeln.

Ich habe seit Jahren Mundschutzmasken zu Hause gebunkert. Die meisten habe ich jetzt meinem Vater und meinem Hausarzt geschenkt. Und an andere Ärzte, die den Mundschutz jetzt nötiger brauchen.
Als hätte er es geahnt, bunkert Til Schweiger schon seit Jahren Mundschutzmasken. Christian Marquardt / Kontributor / Getty Images

Das ist natürlich in der aktuellen Krise sehr bemerkenswert, beantwortet aber immer noch nicht die Frage, warum er überhaupt damit angefangen hat, die wichtige Schutzausrüstung in Massen zu lagern. Für den Fall der Fälle? Oder einfach aus purem Wahn? Im Moment bereut Til jedenfalls nur eins: "Ich habe leider keine Fonds für Pandemien." Schade!

Dreharbeiten verschoben

Aufgrund des Corona-Ausbruchs müssen aktuell seine beiden Restaurants in Hamburg geschlossen bleiben. Noch dazu sind einige seiner Projekte, die für dieses Jahr angesetzt wurden, zunächst auf Eis gelegt worden. Zwei Filme hätten gedreht werden sollen und auch die Eröffnung eines Restaurants auf Mallorca muss verschoben werden. Stattdessen verharrt er nun in seiner Wahlheimat Hamburg.

Trotz alledem ist der 56-Jährige optimistisch: "Ich kann diese Krise finanziell einigermaßen überstehen." Wenn er noch ein paar davon übrig hat, kann er ja zur Not auch noch seine Mundschutzmasken verkaufen, die gehen momentan schließlich für das Vielfache ihres ursprünglichen Preises über den Tisch. Eine gelungene Wertanlage!

Von Thomas Schmitt

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