Til Schweiger findet das Impfen von Kindern "entsetzlich"

Til Schweiger sorgt wieder einmal für kontroverse Schlagzeilen mit Aussagen zur Corona-Pandemie. Er äußert sich kritisch gegen die Impfung von Kindern.

Man könnte meinen, Til Schweiger sei im Laufe der Pandemie zum prominenten Sprachrohr von Lockdown-Gegnern und Virologen-Kritikern geworden. Nun hat der Schauspieler auf Abwegen auch noch etwas am Impfkonzept auszusetzen. Das erklärt er im Trailer eines bald erscheinenden Dokumentarfilms.

Schweiger übt Impfkritik in neuem Trailer

Hinter "Eine andere Freiheit" stecken laut Angaben der Produktionsfirma Patricia Josefine Marchart und Georg Sabransky. Die beiden Filmemacher haben sich in der Vergangenheit bereits lautstark gegen jegliche Corona-Maßnahmen engagiert.

Für ihr neuestes Projekt haben sie nun also einen ganz großen Fisch an Land ziehen können. Im Trailer zum Film erklärt Schweiger neben anderen Corona-Kritiker-Größen, wie beispielsweise Regisseur Dietrich Brüggemann - Mitinitiator der Aktion #allesdichtmachen - was er von der Impfstrategie hierzulande hält. Spoiler: Es ist nicht besonders viel. Vor allem über einen Punkt kann er sich so richtig aufregen:

Für Kinder ist dieses Virus absolut harmlos und die Gefahr von so einer Impfung, die man nicht erforscht hat, ist ungleich höher als der Virus selber, deswegen halte ich persönlich das für entsetzlich, entsetzlich finde ich das.

Kommission empfiehlt Impfung von Jungendlichen

Die Ständige Impfkommission sieht das etwas anders. Sie empfiehlt auch 12- bis 17-Jährigen, sich impfen zu lassen. Demnach verkündet sie, "dass nach gegenwärtigem Wissensstand die Vorteile der Impfung gegenüber dem Risiko von sehr seltenen Impfnebenwirkungen überwiegen." Ein Ansicht, die Schweiger ganz offensichtlich nicht vertritt.

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