Sorge um Peter Zwegat: Nun spricht seine Lebenspartnerin Klartext
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Sorge um Peter Zwegat: Nun spricht seine Lebenspartnerin Klartext

Peter Zwegat wird mit Raus aus den Schulden auf RTL deutschlandweit bekannt. Seit zwei Jahren ist es jedoch erschreckend ruhig um ihn geworden und seine Fans machen sich große Sorgen um die Gesundheit des Schuldenberaters. Nun spricht seine Partnerin Klartext....

Seit Jahren begeistert Peter Zwegat als Schuldenberater auf RTL in der Sendung Raus aus den Schulden - doch mittlerweile ist es ruhig um den 69-Jährigen geworden. In einer letzten Spezial-Folge wirkt er angeschlagen, Fans machen sich Sorgen - jetzt hat die Bild im Gespräch mit seiner Frau nachgefragt.

Liane Scholze: "Gesundheitlich geht es ihm gut"

Nachdem es länger ruhig um Peter Zwegat geworden ist, strahlt RTL noch eine letzte Spezial-Folge von Raus aus den Schulden aus, die 2017 produziert wurde. Darin wirkt Peter Zwegat müde und abgekämpft, seine Stimme belegt. Er selber stellt fest: "Mein Haar ist ein bisschen schütterer geworden, meine Stimme hat sich auch etwas verändert."

Doch seine Partnerin gibt Entwarnung. Auf die Frage hin, wie es ihrem Mann derzeit gehe, antwortet Liane Scholze: "Mit dem Rauchen hat er schon vor vielen Jahren aufgehört. Gesundheitlich geht es ihm gut. Und wenn Zeit bleibt, dann entspannt er sich in seinem Garten."

Keine weitere Zusammenarbeit mit RTL

Aktuell seien zwar neue TV-, Buch- und Online-Projekte geplant, nicht aber mit RTL, wie Scholze weiter verrät: "Er hat mehrere Anfragen von verschiedenen Sendern für andere Formate, auch für Gastauftritte. Ansonsten arbeiten wir an Online- und Buchprojekten. Im weitesten Sinne hat es mit Hilfe zur Selbsthilfe zu tun. Aber er berät keine Klienten mehr. Mit 69 darf er die Rente genießen."

Warum Peter Zwegat sich dazu entschlossen hat, endgültig der Sendung auf RTL den Rücken zu kehren, erklärt seine Frau folgendermaßen: "Es kam der Punkt, an dem er die 65 überschritten hatte und dachte, es wäre Zeit, sich mal neuen Dingen zu widmen. Irgendwann ist alles mal vorbei. Und wenn es am schönsten ist, soll man aufhören." Recht hat er. Da bleibt nur noch eine Frage offen: Wer wird in Zukunft Naddel aus den Schulden helfen?

Von der Redaktion

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