Söhne in Italien: Brigtte Nielsen bangt wegen Coronavirus um ihre Kinder
Söhne in Italien: Brigtte Nielsen bangt wegen Coronavirus um ihre Kinder
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Söhne in Italien: Brigtte Nielsen bangt wegen Coronavirus um ihre Kinder

Brigitte Nielsen lebt in den USA, ihre Söhne jedoch haben ihr Zuhause in Italien. Und eben dort herrscht wegen des Coronavirus gerade der Ausnahmezustand - eine Tatsache, die auch an der 56-Jährigen durchaus nicht spurlos vorbei geht.

Brigitte Nielsen spricht in der US-amerikanischen Sendung The Talk über die Angst, die das Coronavirus in ihr als dreifache Mutter auslöst. Die Schauspielerin und Dschungelkönigin sorgt sich am meisten um ihre beiden Söhne, die in Italien leben und aufgrund der dortigen Situation von den Umständen wegen des Virus stark betroffen sind.

Brigitte Nielsen in großer Sorge um ihre Söhne

Auch wenn es in den USA bisher noch nicht so viele Fälle von Infizierten mit dem Coronavirus gibt, kann das Nielsen nicht beruhigen: Ihre Söhne leben nämlich beide in Italien, wo das Virus dramatische Umstände auslöst: Das ganze Land wurde zur Sperrzone erklärt und mittlerweile abgeriegelt.

Über Skype bleibt die 56-Jährige mit ihrer Familie in Kontakt, doch die Sorge ist allgegenwärtig: "Ich spreche jeden Tag mit ihnen. Sie sind in Mailand und in der Gegend, in der es gefährlicher ist." Auch ihre Söhne können ihrer Mutter die Angst nicht nehmen: "Meine Kinder sagen, dass es ihnen gut geht, aber es ist eine sehr, sehr schwierige Situation für sie, weil sie Angst haben."

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L'Italia unita ce la farà! #iorestoacasa

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Dramatische Szenen und ungewisse Zukunft

Die schlimmsten Szenen spielen sich laut der Schauspielerin wohl in den Supermärkten ab, wie sie weiter berichtet: "Mein Sohn musste in den Supermarkt gehen und Essen holen. Es gibt aber kein Essen mehr. In Amerika suchen sie nach Toilettenpapier. In Italien suchen sie hingegen nach Nahrung." Eine unerträgliche Situation, wie Nielsen erklärt:

Es gibt eine Panik, sich nicht nur mit dem Virus zu infizieren, sondern auch die Tatsache, dass es eben nichts zu essen gibt und auch kein sauberes Wasser.

Vor allem die Zukunft hinsichtlich der ungewissen Lage macht der Blondine schwer zu schaffen, wie sie zugibt: "Es fällt mir als Mutter schwer, auf der anderen Seite des Planeten zu sein. Ich musste schon sagen: 'Ihr könnt nicht an Ostern zu Besuch kommen.' Jetzt können sie wegen der Ausreisesperre definitiv nicht kommen".

Von Martin Gerst
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