Ronaldinhos Mutter stirbt an Corona: Warum der Fußballer nicht zu ihrer Beerdigung geht

Ronaldinhos Mutter Donna Miguelina ist an Covid-19 gestorben. Für den ehemaligen Weltklasse-Fußballer bricht eine Welt zusammen.

Ronaldinhos Mutter stirbt an Corona: Warum der Fußballer nicht zu ihrer Beerdigung geht
Weiterlesen
Weiterlesen

Es ist ein bitterschwerer Schicksalsschlag für den ehemaligen Weltfußballer Ronaldinho: Am vergangenen Samstag erliegt seine Mutter Dona Miguelina ihrer Covid-19-Erkrankung. Der 41-Jährige ist am Boden zerstört.

Ronaldinho auch an Covid-19 erkrankt

Nachdem Ronaldinho selbst im vergangenen Oktober ohne Symptome positiv auf Covid-19 getestet wurde, wird seine 71-jährige Mutter kurz vor Weihnachten mit Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert. Der ehemalige Fußballstar schreibt daraufhin auf Twitter:

Liebe Freunde, meine Mutter hat Covid und wir kämpfen für ihre schnelle Genesung. Sie befindet sich auf der Intensivstation und erhält alle notwendigen Behandlungen. Ich danke euch im Voraus für eure Gebete, positive Energie und Zuneigung. Bleib stark, Mama.

Knapp zwei Monate hat Dona Miguelina nun gegen das Virus gekämpft. Ein Kampf, den sie leider nicht gewinnen konnte. Am Samstag, den 20. Februar, erliegt sie der Erkrankung. Wie Ronaldinhos früherer Verein Atlético Mineiro bestätigt:

Mit großer Trauer hat der Clube Atlético Mineiro die Nachricht vom Tod von Dona Miguelina, der Mutter von Ronaldinho Gaucho, erhalten. Die Atleticana-Familie ist in Trauer und teilt mit ihrem Idol den Moment des Schmerzes. Möge Gott sie mit offenen Armen empfangen und das Herz unseres ewigen Sterns trösten.

Er geht nicht zu ihrer Beerdigung

Auch der FC Barcelona drückt seinem ehemaligen Star sein Beileid aus, genau wie seine früheren Mannschaftskollegen Neymar und Lionel Messi:

Ronnie, ich habe keine Worte. Ich kann es nicht glauben. Sende dir viel Stärke und eine Umarmung für dich und deine ganze Familie. Es tut mir sehr leid, ruhe in Frieden.

Für Ronaldinho selbst ist der Verlust seiner geliebten Mutter so groß, dass er seine Geschwister am darauffolgenden Sonntag nicht zu der Beerdigung begleiten kann.