PewDiePie spricht über den Coronavirus nach seiner Rückkehr aus Asien: "Ich dachte, ich muss sterben"
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PewDiePie spricht über den Coronavirus nach seiner Rückkehr aus Asien: "Ich dachte, ich muss sterben"

Nach einer kleinen Auszeit ist Gamer PewDiePie wieder unter die aktiven Youtuber gegangen. In seinem Video nach der Pause redet er darüber, wie und wo er diese verbracht hat und könnte es sich durch ein paar Witze über den Coronavirus durchaus mit ein paar seiner Fans endgültig verscherzt haben.

Erst vor wenigen Tagen kündigt PewDiePie sein Comeback an. Viele seiner Fans haben sicherlich sehnsüchtig darauf gewartet, allerdings dürften einige von ihnen wegen des Inhalts des Videos ziemlich enttäuscht gewesen sein.

Kreativ-Pause in Japan

Felix Kjellberg, wie der Gamer mit richtigem Namen heißt, verbringt seine geplante Auszeit zusammen mit seiner Frau Marzia in Japan, ihrem zweiten Wohnsitz. Er kommt in seinem Video auf Youtube auch auf den Coronoavirus zu sprechen, den er anscheinend nicht so recht ernst nimmt.

In seinem Video erzählt er, wie er sich mit genug Gesichtsmasken eingedeckt habe und zieht sich zum Beweis gleich vier Stück während des Videos an. Dazu sagt er: "Es ist ja diese Sache passiert, während ich in Japan war, also habe ich einfach drei Boxen hiervon gekauft. Ich dachte mir 'Jetzt ist es soweit: Ich muss sterben.'"

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Der "Spaß geht weiter"

Richtig ernst meint er den Kommentar zwar nicht, aber er schafft es, sogar noch eine Schippe draufzulegen: Er macht sich über die chinesische Sprache lustig und nennt den Coronavirus "Coronachan".

Das Suffix -chan ist eine Art Kosewort. In Anbetracht der Tatsache, dass der Virus schon mehrere Menschen das Leben gekostet hat und er sich auch noch über ein ganzes Volk lustig macht, gehen einige seiner Follower auf die Barrikaden.

In den sozialen Medien gibt es zwar Fans, die den Gamer verteidigen, andere hingegen fragen sich, ob sie dem Youtuber trotz der, ihrer Meinung nach, geschmacklosen Aktion weiterhin folgen sollten.

Der Schwede nimmt es locker

Der Youtuber selbst scheint mit seinen Bemerkungen keine Probleme zu haben. Seiner Meinung nach sollte ein wenig Spaß noch erlaubt sein. Seine Entschuldigung hört sich wie folgt an:

Ich verstehe, dass das, was ich gesagt habe, kontrovers ist. Man kann nicht einfach Witze über etwas machen. Kleiner Hinweis: Nur, weil ich über etwas lache, heißt das nicht, dass ich es lustig finde. Das Gegenteil ist sogar der Fall.

Wir werden sehen, welche Auswirkungen die Bemerkungen auf seine Youtube-Zahlen haben. Wir vermuten: Sie werden gering sein, wie nach all seinen anderen fragwürdigen Äußerungen auch.

Von Simone Haug

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