Mark Forster war Raucher, möchte seine Organe aber trotzdem spenden
Mark Forster war Raucher, möchte seine Organe aber trotzdem spenden
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Mark Forster war Raucher, möchte seine Organe aber trotzdem spenden

In einem Interview mit Barbara Schöneberger redet Sänger Mark Forster ganz offen über kleine Ticks, die ihn im Alltag begleiten, und wie er über das Thema Organspende denkt.

Mark Forster schwebt momentan mit Lena Meyer-Landrut, die privat bald allerdings ein paar Probleme bekommen könnte, auf Wolke sieben. Nebenbei findet er trotzdem noch ein wenig Zeit für Moderatorin Barbar Schöneberger und ihre Radio-Talkshow Mit den Waffeln einer Frau. Dort äußert er u. a. ganz klar seine Meinung zur Organspende.

Mark ist offen für alles

Letzte Woche entscheidet der Deutsche Bundestag, dass nicht jeder, der stirbt, automatisch zum Organspender wird, wenn er vorher nicht widersprochen hat. Das findet bei manchen Prominenten, wie z.B. Panagiota Petridou, großen Anklang.

Sänger Mark Forster hätte wohl auch mit dem Vorschlag des Gesundheitsministers Jens Spahn gut leben können. Im Interview mit Barbara Schöneberger verrät er, dass er dem Thema gegenüber offen ist.

Er habe zwar eine Zeit lang geraucht, dann aber Knall auf Fall mit den Zigaretten wieder aufgehört:

Ich habe dann aus Versehen aufgehört, weil ich an einem Tag zu viel geraucht habe. Ich glaube, nach sieben Jahren ist wieder alles 'chubby’. Meine Lunge können die auf jeden Fall haben.

Die kleinen Zwänge des Alltags

Außerdem gibt er offen zu, einen kleinen Tick zu haben. Er wäscht sich mit großer Hingabe die Hände: "Ich wasche wirklich sehr oft meine Hände. Ich mag das gerne, wenn ich das Gefühl habe, dass da keine Bakterien mehr dran sind."

Wie weit er bei diesem Tick noch geht, erfahrt ihr im Video. Wir würden sagen: Jens Spahn ist sicherlich begeistert von Mark und Lena muss sich keine Sorgen machen, wenn der Sänger mal den Kochlöffel schwingt; alles lupenrein.

Von Simone Haug
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