Mutter amüsiert sich im Wasserpark, doch dann müssen plötzlich alle das Becken verlassen

Mutter amüsiert sich im Wasserpark, doch dann müssen plötzlich alle das Becken verlassen

Die Britin Jade Graves besucht im Urlaub in Bulgarien einen Wasserpark - doch als sie aus der Rutsche kommt, sind ihre Beine plötzlich voller Blut und lassen Schreckliches ahnen...

Jade Graves ist zusammen mit ihrer Familie im Urlaub in Nessebar, Bulgarien. Die Familie entscheidet sich, an einem Tag den dortigen "Aqua Paradise Water Park" zu besuchen. Dieser hat zwar nicht die längste Wasserrutsche der Welt, doch eine extreme Wasserrutsche hat er dennoch zu bieten.

Doch aus jenem Tag, der eigentlich ein Spaß für alle werden sollte, wird stattdessen ein traumatisches Erlebnis - denn auf dieser extremen Wasserrutsche verletzt sich Jade dermaßen heftig, dass sie mit höllischen Schmerzen ins Krankenhaus eingeliefert werden muss, wie thesun.co.uk berichtet.

Der Wasserspaß nimmt ein jähes Ende

Nachdem sie die extreme Wasserrutsche "Space Jam" hinuntergerutscht ist, spürt die Britin plötzlich starke Schmerzen im Beckenbereich. Als sie an sich hinunterschaut, sind ihre Beine voller Blut. Bis Jade im Krankenhaus ankommt, hat sie so viel Blut verloren, dass sie eine Transfusion braucht und operiert werden muss. Der Grund: Ihr ist eine Arterie im Beckenbereich gerissen.

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Die Britin versteht nicht, wie das überhaupt passieren konnte: "Ich sollte einen schönen Urlaub mit meiner Familie verbringen, aber die ganze Erfahrung war traumatisierend. Ich bin mir immer noch nicht sicher, was genau passiert ist, weil ich alle Regeln befolgt habe, die mir der Rettungsschwimmer auferlegt hat."

Geschädigte plant nun rechtliche Schritte

Vier Tage muss die 29-Jährige nach ihrem Unfall im bulgarischen Krankenhaus bleiben, bis sie wieder in ihre Heimat fliegen darf. Dort wird sie für fünf Wochen krankgeschrieben. Die Britin hofft, dass die Unfallursache herausgefunden wird, damit sich sonst niemand an der Rutsche derartig verletzt. Außerdem plant sie, rechtlich gegen den Wasserpark vorzugehen.

Maximilian Vogel
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