UFC: Stephen Thompson will einen bestimmten Tritt verbieten lassen
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UFC: Stephen Thompson will einen bestimmten Tritt verbieten lassen

Von Fred Eilig
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Nach seiner höchst umstrittenen Niederlage gegen Darren Till will Stephen Thompson, dass Tritte gegen das Knie verboten werden. Dem ehemaligen Challenger im Weltergewicht zufolge sind diese Tritte zu gefährlich.

Wonderboy hat die Gefahren eines Heimspiels beim Gegner auf sich genommen und ist in Großbritannien gegen den Briten Darren Till angetreten. Nach 5 Runden, die größtenteils von Thompson dominiert wurden, hat die Entscheidung des Schiedsrichters wieder einmal bewiesen, dass Kämpfe im eigenen Land zu einer Bevorzugung führen. Einige Wochen nach dieser ungerechten Entscheidung äußert sich Thompson zu seinem Kampf gegen „The Gorilla“ und insbesondere zu den seitlichen Tritten gegen das Knie.

Stephen Thompson ist einer Kreuzbandoperation am Knie nach zahlreichen Tritten von Till gegen sein Standbein nur knapp entgangen. Der Kämpfer im Weltergewicht möchte diese Art von Tritten aus der UFC verbannen: „Ich bin ganz ehrlich der Meinung, dass das verboten werden sollte. Das kann jemanden um seine Karriere bringen. Robert Whittaker musste sich nach seinem ersten Kampf gegen Yoel Romero am Kreuzband operieren lassen.“

Wonderboy hat beim Kampf gegen Darren Till, der aus Liverpool stammt, gespürt, dass diese Tritte mit der Absicht ausgeführt wurden, Schaden anzurichten: „Als ich gegen Till kämpfte, dachte ich mir: ‚Okay, dieser Kerl versucht, mir das Bein zu brechen. Ich denke, dass ist ein hässlicher Zug und das sollte illegal sein.“


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