Geisteswissenschaft, Grafikdesign oder Informatik: Besser lernen mit dem Laptop, der zu deinem Studium passt

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Papier und Stift suchst du in den Hörsälen dieser Welt heutzutage vergeblich: Viele Studiengänge erfordern sogar die Nutzung eines Laptops. Wir verraten dir, welcher Rechner am besten zu deinem Profil passt.

Geisteswissenschaft, Grafikdesign oder Informatik: Besser lernen mit dem Laptop, der zu deinem Studium passt
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Geisteswissenschaft, Grafikdesign oder Informatik: Besser lernen mit dem Laptop, der zu deinem Studium passt

Notizen werden heute fleißig mitgetippt, Präsentationen an der Uni mit PowerPoint gehalten und auch die Vorlesungen haben es mittlerweile ins Netz geschafft. Ein guter Laptop ist im Studium deshalb unverzichtbar. Doch nicht alle Studierende benötigen dasselbe Notebook.

Geisteswissenschaften: Microsoft Office gibt den Ton an

Die Anforderungen an dein Gerät hängen eindeutig vom deinem Studienfach ab: Als Geisteswissenschaftler:in sollten die Grafikleistung oder der Systemspeicher für dich eine eher untergeordnete Rolle spielen.

Weder PDF- noch Word-Dokumente mit Hausarbeiten werden deinen Laptop überfordern, mehr als einen Systemspeicher mit 256 Gigabyte brauchen Philosoph:innen, Germanist:innen und Literaturwissenschaftler:innen eher nicht.

Was du aber möchtest: Ein vorinstalliertes Microsoft Office, um bei einer Power-Point-Präsentation den beeindruckten Philosophie-Kommiliton:innen anschaulich darstellen zu können, was der Sinne des Lebens ist, in Word tanzwissenschaftliche Abhandlungen zu Pina Bausch zu schreiben und schlicht und einfach auch, um in Gruppenarbeiten für nicht allzu viel Chaos zu sorgen: Das Office-Paket gehört auch unter Studierenden immer noch zu den Standardanwendungen.

Des Weiteren solltest du darauf achten, dass du über mindestens 8 Gigabyte Arbeitsspeicher verfügst (die doppelte Menge schadet aber auch nicht). Das hilft deinem Prozessor und somit auch dir, denn nichts ist schlimmer als im Arbeitsfluss zu sein und plötzlich fällt der Laptop alle 10 Sekunden in Schockstarre.

Eine Full-HD-Auflösung, wie sie der XPS 13 Plus von Dell Technologies bietet, wird deine Augen besonders dann erfreuen, wenn du eine kleine Filmpause vom Lernen einlegst. Nichts geht über scharf gestochene Bilder und Filmaufnahmen!

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Für kreative Studiengänge unverzichtbar: Eine herausragende Farbwiedergabe! Copyright Dell Technologies

Grafikdesign: Etwas für das Auge

Studierst du Grafikdesign, wird dir das Leben schon ein wenig schwerer gemacht. Befinden sich die Anforderungen an einen geeigneten Laptop für Geistes- und Sozialwissenschaftler:innen noch im Rahmen, sind sie für dich schon ein wenig höher geschraubt. Oft heißt das auch: Es kann ein wenig kostenintensiver werden.

Ästhetik spielt in deinem Studienfach eine große Rolle? Dann solltest du darauf achten, dass das Display deines Notebooks die Farben originalgetreu wiedergibt. Kräftige, leuchtende Farben machen auf T-Shirts oder Verpackungsmaterialien eindeutig mehr her als triste, blasse Farbtöne. Um den richtig einschätzen zu können, ist eine hohe Displayauflösung von hohem Vorteil.

Mit Apps für den Videoschnitt, die Bildbearbeitung oder 3-D-Modelle mutest du deinem Laptop einiges zu, du solltest also darauf achten, einen möglichst großen Arbeitsspeicher zu haben, sowie eine externe Grafikkarte anschließen zu können. Vergiss außerdem nicht den Prozessor: Dieser sollte mindestens 4 Kerne (Quad-Core) besitzen.

Informatik: Ohne Linux nichts los

Klar, als Informatiker:in nutzt auch du die Office-Programme, aber sie bilden nicht unbedingt das Herzstück deines Notebooks. Dieses sollte vor allem Leistung und eine hohe Performance bringen. Das ist vor allem zum Anzeigen von Multimediainhalten besonders wichtig.

Auch der Prozessor bei Informatikstudent:innen sollte mindestens 4 CPU-Kerne besitzen und über mindestens 16 GB RAM Arbeitsspeicher verfügen. Schlechte CPUs können durchaus zum Programmieren genutzt werden, der Prozess ist dadurch aber weniger flüssig. Für Syntax-Highlighting oder Autocompletion ist beim Programmieren aber auf jeden Fall eine bessere CPU angebracht.

Teil deines Studiengangs ist es, Software zu programmieren? Dann kommst du nicht umher, Linux (Stichwort: Codes) auf deinem Notebook zu installieren. Eine Parallelinstallation von Windows und Linux stellt in aller Regel kein Problem dar. Auf jeden Fall lässt es sich so mit Python und Co. viel angenehmer arbeiten.

Viele angehenden Ingenieur:innen arbeiten oft auch mit zwei Bildschirmen: In dem Fall ist es unerlässlich, dass ein Laptop einen HDMI-Port besitzt.

Fazit: Das beste Notebook ist jenes, das zu dir und deinem Studium passt. Hier gilt, was auch in anderen Bereichen gilt: Das Innere ist dabei wichtiger als das Äußere.

Leichter durch das Studium: Der perfekte Laptop, der zu dir passt

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