„Friends“: Nebendarstellerin enthüllt, wie schlimm es am Set war

„Friends“: Nebendarstellerin enthüllt, wie schlimm es am Set war

Jeder weiß, dass es in der amerikanischen Sitcom Friends um die Freundschaft von sechs aufeinander eingeschworenen Freunden geht. Doch während die Freundschaft in der Kultserie verherrlicht wird, sah es hinter der Kamera ganz anders aus!

Die amerikanische Sitcom Friends hat eine ganze Generation geprägt. Doch während die Darsteller von Monica, Ross, Rachel, Phoebe, Joey und Chandler tatsächlich ein enges freundschaftliches Band verband, blieben die übrigen Darsteller offenbar außen vor. Diesen Eindruck vermittelt zumindest die Schauspielerin Kathleen Turner.

Nebendarsteller ausgestoßen?

Für viele Zuschauer sind die sechs Freunde der Inbegriff der Serie, wenn auch hier und da die eine oder andere Nebenrolle bedeutungsvoll war. So zum Beispiel Charles Bing, der von Kathleen Turner gespielte Transvestitenvater von Chandler. Er spielte in einigen Episoden eine Rolle und hat einen bleibenden Eindruck bei den Zuschauern hinterlassen. Während sich die Schauspielerin beim Drehen dieser Szenen mit ihren Kollegen zu amüsieren schien, sah es in Wirklichkeit ganz anders aus. In einem Interview mit Vulture erklärt die Schauspielerin, dass sie sich bei den Dreharbeiten immer abseits gefühlt hat und sich die sechs Darsteller der Serie ihr gegenüber wenig freundlich gezeigt hätten: „Um ehrlich zu sein, wie ich es immer bin: Ich habe mich bei dem Cast nicht sonderlich willkommen gefühlt. DieFriends-Darstellerwaren so eine verschworene Clique – ich denke nicht, dass ich die einzige bin, die das so empfunden hat. Sie waren so aufeinander eingeschworen, dass niemand außer ihnen für sie zählte.“

Fred Eilig
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