Küblböck: Brisante Neuigkeiten vom Ort des Dramas

Paradiesvogel Daniel Küblböck ist allen Fans von „DSDS“ ein Begriff. Er stand 15 Jahre lang als Sänger auf der Bühne und besuchte zuletzt eine Schauspielschule in Berlin. Nun wird der 33-Jährige vermisst. Vermutungen zufolge soll er von dem Kreuzfahrtschiff AIDAluna gesprungen sein - an einer höchst ungewöhnlichen Stelle.

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Eingefleischten Fans von „Deutschland sucht den Superstar“ ist Daniel Küblböck aus Staffel eins noch immer ein Begriff. Auch wenn sich der Sänger in den letzten Jahren stark verändert hat: Zuletzt versuchte sich der einstige Paradiesvogel als Countrysänger, als seriöser Unternehmer und schließlich als Schauspieler in Frauenkleidung. Doch wie es in seinem Inneren aussah, wusste niemand so recht. Bis sich jetzt die Gerüchte um einen Suizid verdichten. Er soll sich das Leben ausgerechnet dort genommen haben, wo vor über 100 Jahren die Titanic sank.

Daniel Küblböck: Opfer von Mobbing

Es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass sich der vermisste Sänger das Leben genommen hat - ausgelöst durch Mobbing: Auf einer Fanseite des 33-Jährigen auf Instagram teilt eine Userin einen Post, den Daniel Küblböck selbst Anfang August auf Facebook stellt, der aber inzwischen gelöscht ist. Darin heißt es unter anderem: „Liebe Fans, leider geht es mir psychisch und physisch immer noch nicht besser. Ich muss diesen Schmerz der letzten Monate erst noch verkraften. Dieses monatelange Mobben an meiner Schule, in meiner Klasse, hat mich doch zutiefst in meiner Seele erschüttert.“ Weiter schreibt er: „Diese Gesamtsituation macht mich einfach nur fertig.“ Den Post beendet Daniel mit den Worten: „Schulen sollen nicht grau, sondern bunt sein.“

Sprung von Bord an der Stelle der Titanic

Der 33-Jährige ist auf der AIDAluna von Hamburg nach New York unterwegs, als er plötzlich verschwindet. Er soll von Bord gesprungen sein. Und das an einem bedeutsamen Ort: Das Kreuzfahrtschiff befand sich gerade genau an der Stelle, an der in der Nacht auf den 15. April 1912 die legendäre Titanic untergegangen ist. Der damalige Luxusliner hatte einen Eisberg gerammt und war zweieinhalb Stunden später in den eisigen Gewässern des Nordatlantiks versunken - genau an der Stelle, an der Daniel Küblböck von Bord gegangen sein soll. Auch das offizielle Statement der Reederei Aida erklärt: „Es gibt Grund zu der Annahme, dass am frühen Morgen des 9. Septembers 2018 ein Gast von AIDAluna auf dem Seeweg nach Neufundland von Bord gesprungen ist.“ Seitdem wird Daniel Küblböck von der Crew verzweifelt gesucht.