Jean Todt wegen Gesundheitszustand von Schumi: „Ich muss fast weinen“

Jean Todt wegen Gesundheitszustand von Schumi: „Ich muss fast weinen“

Jahrelang waren Jean Todt und Michael Schumacher DAS Dreamteam der Formel-1 - und auch nach dem tragischen Unfall des einstigen Rennfahrer-Weltmeisters hält der ehemalige Ferrari-Teamchef noch immer zu seinem früheren Schützling.

Jean Todt war jahrelang ein treuer Wegbegleiter Michael Schumachers - zusammen waren die beiden DAS Ferrari-Dreamteam der Formel-1. Auch heute stehen sich beide sehr nahe, Todt besucht Schumacher regelmäßig. Im Rahmen der RACE NIGHT äußert sich der 72-Jährige über den gesundheitlichen Zustand seines ehemaligen Schützlings. Denn auch heute noch besucht Todt Schumi regelmäßig.

Auch interessant
Schumi: Warum verrät seine Familie nichts über seinen Gesundheitszustand?

„Ich muss fast weinen“ 

Zu Schumi äußert sich der Fia-Präsident offen, zeigt sich außerdem sehr gerührt: „Ich muss fast weinen. Überall in meinen Büros und Wohnungen hängen Bilder von ihm. Die Zeit mit Michael wird mir immer als die beste meines Lebens in Erinnerung bleiben. Wir lieben uns, weil wir gemeinsam eine unglaubliche Geschichte geschrieben haben.“

„Ich wünschte, die Situation wäre eine andere“ 

Jean Todt ist ein enger Freund der Familie, die Zeit als Ferrari-Boss von 1999 bis 2004 gemeinsam mit Michael Schumacher hat ihn geprägt. „Ich besuche ihn mindestens zweimal im Monat“ sagte der 72-Jährige einst. „Ich sehe Michael, ich liebe Michael. Ich sehe seine Familie. Ich wünschte, die Situation wäre eine andere.“

• Simon Nowak
Weiterlesen