Emotionales Geständnis: Schumis Sohn Mick gewährt neue Einblicke

Emotionales Geständnis: Schumis Sohn Mick gewährt neue Einblicke

Seit seinem schweren Ski-Unfall 2013 ist Michael Schumacher nicht mehr der, der er war - und seine Familie hüllt sich weiter in Schweigen über seinen tatsächlichen Gesundheitszustand. Jetzt äußert sich sein Sohn Mick zum ersten Mal in der Öffentlichkeit, und was er zu sagen hat, ist wirklich herzergreifend. 

Bereits seit seinem Unfall 2013 haben Neuigkeiten über Michael Schumacher Seltenheitswert. Immer wieder gibt es Spekulationen zu seinem derzeitigen Gesundheitszustand, auch Ex-Ferrari-Chef Jean Todt äußerte sich bereits dazu. Von Schumachers Familie jedoch hört man kaum ein Wort - bis jetzt: Sohn Mick spricht nun erstmals in der Öffentlichkeit über seinen weltberühmten Vater. 

Auch interessant
Schumi: Warum verrät seine Familie nichts über seinen Gesundheitszustand?

Mick Schumacher: Emotionales Geständnis in RTL-Reportage   

In der RTL-Reportage „Schumacher – die nächste Generation“ spricht Mick Schumacher erstmals völlig offen über seine Karrierepläne, seine Rennfahrer-Zukunft und seinen Vater Michael. Der 19-Jährige ist jetzt bereits erfolgreich als Rennfahrer unterwegs und kann es kaum erwarten, in die Fußstapfen seines berühmten Vaters zu treten. Vor Vergleichen mit Michael hat er hingegen keine Angst, im Gegenteil: „Ich habe kein Problem mit Vergleichen zu meinem Papa. Denn mein Papa ist der Beste, darum ist er auch mein Vorbild. Selbst andere Weltmeister vergleichen sich mit meinem Papa“, sagt der Formel 3-Fahrer in der Doku.

Erinnerungen an eine glückliche Zeit mit Papa Michael

Weiter teilt Mick seine schönsten Erinnerungen, die er mit seinem Vater hat: „Das ganze Rumgeschraube, das wir gemacht haben, um auch schneller zu sein, war auch sehr viel. Wir sind sogar an Tagen, an denen die Strecke in Kerpen geschlossen war, hingefahren und durften unsere Runden dort drehen. Das war immer die schönste Zeit“, so der Schumi-Spross. Auch seinen Schlüsselmoment teilt der Rennfahrer-Sohn mit den Zuschauern: „Und dann hat mich Papa schließlich gefragt, was wir machen wollen. Ob wir das professionell machen wollen. Oder ob wir das nur aus Spaß machen wollen. So auf Hobby-Ebene. Ich habe natürlich klipp und klar gesagt: Ich will das professionell machen.“   

Große Unterstützung von Freunden und Familie 

Von Ex-Vertrauten seines Vaters und seiner Familie wird Mick in seiner Entscheidung in allen Belangen unterstützt. Gerade was seine Karriere als Rennfahrer betrifft, kann der 19-Jährige sich auf sein näheres Umfeld vollends verlassen: „Diese ganze Unterstützung zu spüren, diesen Boost, und das mit meiner Familie zu teilen, ist wunderschön“, erzählt er gegenüber RTL. Auch ehemalige Weggefährten seines Vaters, wie beispielsweise Jean Todt und Ross Brawn stehen Rick mit Rat und Tat zur Seite: „Natürlich unterhalte ich mich mit denen und es ist interessant zu erfahren, wie es damals lief.“

• Simon Nowak
Weiterlesen