Es gibt eine Sache bei Männern, die Frauen nach dem Liebesakt wütend macht
Es gibt eine Sache bei Männern, die Frauen nach dem Liebesakt wütend macht
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Es gibt eine Sache bei Männern, die Frauen nach dem Liebesakt wütend macht

Ihr dachtet, "Du erinnerst mich an meine Mama" zu sagen, wäre der Satz, den man nach dem Sex auf keinen Fall zu seiner Partnerin sagen sollte? Wissenschaftler haben festgestellt, dass es da noch etwas Schlimmeres gibt...

Wir haben euch schon in einem anderen Artikel gezeigt, welche sieben Dinge Männer nach dem Akt vermeiden sollten. Aber es gibt eine Sache, die Frauen wahnsinnig wütend macht. Hier verraten wir euch, um was es sich dabei handelt. Denn auf diese Sache kommen Männer von alleine am allerwenigsten.

Studie konfrontiert Männer mit zwei Szenarien

In einer von Esquire veröffentlichten Studie wurden 810 Männer mit zwei Szenarien konfrontiert, um das Konfliktpotential beim Liebesspiel zu untersuchen. Beim ersten Szenario hatte eine Frau einen Orgasmus, beim zweiten Szenario hatte sie keinen Orgasmus. Wissenschaftler haben dabei untersucht, welche Antwort in beiden Szenarien bei den Frauen die meiste Wut auslöst. Und die Ergebnisse sind für Männer zumindest sehr überraschend.

Prahlerei macht Frauen besonders wütend. praetorianphoto / Getty Images

Das Prahlen sollten die Männer lieber lassen

Dabei ist es nicht, wie Männer erwarten, der Vergleich mit der Mutter, sondern es ist die übertriebene Prahlerei, die Frauen gar nicht ausstehen können. Ein eitler Mann, der glaubt, er hätte eben die beste Performance seines Liebeslebens vollbracht und dies auch der Frau genauso mitteilt, kommt bei den Frauen gar nicht gut an.

Im Gegenteil! Das weibliche Geschlecht reagiert auf diese Prahlerei beinahe allergisch! Das Problem an der Sache ist nämlich, dass Männer meist davon ausgehen, das die Performance im Bett ihnen zu verdanken sei, weil sie ihres Glaubens viel mehr körperlich dazu beitragen würden, den Höhepunkt zu erreichen.

Frauen werden vor allem dann wütend, wenn der Mann sich selbst alles zuschreibt. Schließlich sind beim Geschlechtsverkehr nicht nur die Männer beteiligt!

Von Maximilian Vogel

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