MMA-Kämpfer gibt mitten im Kampf auf, um sein Idol Travis Fulton nicht zu massakrieren
MMA-Kämpfer gibt mitten im Kampf auf, um sein Idol Travis Fulton nicht zu massakrieren
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MMA-Kämpfer gibt mitten im Kampf auf, um sein Idol Travis Fulton nicht zu massakrieren

Es ist ein höchst seltenes Ereignis in der MMA: Ein Kämpfer, der seinen Gegner klar dominiert, gibt auf!

Im Colloseum Combat hat ein sehr unerwarteter und fast undenkbarer Kampf stattgefunden: Travis „The Ironman“ Fulton trat gegen Johnathan Ivey an. Vielleicht sagt euch dieser Name nichts, aber Fulton ist eine echte Legende in seiner Disziplin. Bei seinen über 300 Kämpfen schaffte er 94 Knockouts und 152 Siege durch die Entscheidung des Schiedsrichters. Er hat 1999 auch bei der UFC 20 und 21 teilgenommen. Ein echter Haudegen also.

Sein Gegner des Abends, Johnathan Ivey, ist ein Fan von Fulton. Nachdem er die Legende zu Boden gebracht hatte, arbeitete Ivey mit der Ground-and-Pound-Strategie, um das Finish zu erlangen. Plötzlich steht Ivey auf und bückt sich, um auf den Boden des Rings zu schlagen. Dies ist das Zeichen dafür, dass ein Kämpfer aufgibt. Sein Idol zu massakrieren, um das Finish zu erreichen, erschien ihm offenbar unmöglich. Für manche war dies eine völlig unverständliche Handlung, während andere es großartig fanden.

Von Fred Eilig
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