Weder Alkohol noch Zigaretten: Studie offenbart, welche Ursache 2050 die meisten Erkrankungen hervorruft
Weder Alkohol noch Zigaretten: Studie offenbart, welche Ursache 2050 die meisten Erkrankungen hervorruft
Weder Alkohol noch Zigaretten: Studie offenbart, welche Ursache 2050 die meisten Erkrankungen hervorruft
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Weder Alkohol noch Zigaretten: Studie offenbart, welche Ursache 2050 die meisten Erkrankungen hervorruft

Zu einem ungesunden Lebenswandel gehören wenig Sport, viel Alkohol und der Konsum von Tabak. Viele vergessen allerdings, dass auch das Essen eine wichtige Rolle dabei spielt, wenn wir gesund durchs Leben gehen möchten.

Viele denken an die gewöhnlichen Übeltäter, wenn es um einen ungesunden Lebensstil geht: Alkohol und Tabak sind jedenfalls nicht dafür bekannt, einen positiven Einfluss auf die Gesundheit oder die Lebensdauer zu haben. Dabei gibt es noch einen weiteren Faktor!

Im Jahr 2050 werden weder Alkohol, Zigaretten, noch ungeschützter GV der häufigste Grund für Erkrankungen sein!  amenic181@Getty Images

Fastfood und seine Folgen

Leider wird viel zu oft vergessen, dass der Konsum von Fastfood ebenfalls schlimme Folgen für den Körper haben kann. Wie gravierend diese sein können, wurde vor kurzem in einer britischen Studie festgestellt.

Im Jahr 2050 werden alkoholbedingte Krankheiten, Sexualkrankheiten oder Krankheiten aufgrund von Tabakkonsum viel weniger häufig sein als Krankheiten, die durch schlechte Ernährung begünstigt werden (mehr zu der Studie erfahrt ihn in dem Video weiter oben).

Eine australische Studie hat die Auswirkungen von Junkfood auf unser Gehirn untersucht und kommt ebenfalls zu schockierenden Resultaten: Fastfood kann zu Aggressionen, Depressionen und Stress führen. Doch nicht nur das! Laut der Studie kann eine ungesunde Ernährung dazu führen, dass Teile des Gehirns schrumpfen.

Das Problem betrifft uns alle

Hält man das Problem von Übergewicht lange für ein Problem der westlichen Welt, so kommen die britischen Forscher zu dem Schluss, dass Fettleibigkeit die Sterberate selbst in Entwicklungsländern steil ansteigen lässt. Diese erschreckenden Neuigkeiten sollten uns auf jeden Fall alle wachrütteln.

Gegen einen Burger hier und da und ab und zu ein paar Pommes ist sicherlich nichts einzuwenden, aber gesunde, frische Mahlzeiten ohne viel Fett und Zucker sollten in der Woche dann doch öfter auf dem Teller landen. Ein paar grundlegende Tipps zur richtigen Ernährung kann sich jeder Erwachsene anlesen und schmackhafte gesunde Rezepte gibt es im Internet ebenso in Hülle und Fülle.

Von Maximilian Vogel
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