Dieses giftige Hilfsmittel benutzen Fastfood-Ketten beim Zubereiten eurer Burger
Dieses giftige Hilfsmittel benutzen Fastfood-Ketten beim Zubereiten eurer Burger
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Dieses giftige Hilfsmittel benutzen Fastfood-Ketten beim Zubereiten eurer Burger

Die größten Fastfoodketten der Welt wie McDonald's, Burger King und Wendy's benutzen dieses Hilfsmittel: Doch es ist höchst giftig für die Konsumenten und hat schreckliche Folgen für eure Gesundheit!

Laut der Umweltorganisation Coalition for Safer Food Processing and Packaging ist in den Handschuhen, die in manchen Fastfood-Restaurants wie McDonald's, Burger King oder Wendy's in den USA verwendet werden, ein giftiger Stoff enthalten. Damit liefern die Fastfood-Riesen einen neuen Skandal nach den Exkrementen in McDonald's-Restaurants.

Giftiges Hilfsmittel

Bei diesem Stoff handelt es sich um Phthalate. Dieser chemische Stoff soll Plastik haltbarer und dehnbar machen. Einer neuen Studie zufolge sollen die Phthalate, die in den Schutzhandschuhen aus Vinyl enthalten sind, aufgrund der Wärme von den Handschuhen auf die Nahrung übergehen. Die Auswirkungen auf unsere Gesundheit könnten sehr schwerwiegend sein.

Die Gefahren der Phthalate

Wenn die Phthalate in den Körper gelangen, können sie schwere Auswirkungen auf die Reproduktionsfähigkeit haben. Beim Mann kann der Testosteronspiegel sinken, und bei Frauen sind die Risiken noch größer: Hier kann es zu Endometriose kommen, bei Schwangeren kann das Kind dadurch in Gefahr gebracht werden. Es kann zu Frühgeburten sowie Atemproblemen und geistigen Störungen kommen. Kinder haben durch die Phthalate ein höheres Diabetes-Risiko.

Gummi-Handschuhe, wie die großen Fastfood-Ketten sie benutzen, weisen Phthalate auf. Maica / Getty Images

In den USA ist der Gebrauch von Phthalaten in Spielzeugen für Kinder seit 2008 verboten, aber in Schutzhandschuhen, Kleidung, Shampoo, Waschmitteln, etc. sind diese Stoffe noch erlaubt.

Am häufigsten kommt man aber durch hochgradig transformierte Lebensmittel mit Phthalaten in Kontakt. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Fertiggerichte in Konservendosen oder aus dem Tiefkühlregal.

Von Thomas Schmitt

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