"Wie kann man so doof sein" Mario Basler wettert gegen Nachwuchsstar Michael Cuisance
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"Wie kann man so doof sein" Mario Basler wettert gegen Nachwuchsstar Michael Cuisance

Mario Basler hält mit seiner Meinung selten hinterm Berg. Nun äußert er sich in der Sendung Doppelpass über den Wechsel von Michael Cuisance - und seine Worte sind hart.

Ex-Fußballer Mario Basler ist dafür bekannt, seine Meinung kundzutun und kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Auch zum Wechsel von Nachwuchsstar Michael Cuisance von Mönchengladbach zum FC Bayern gibt der Ex-Nationalspieler seinen Senf dazu.

Acht-Millionen-Wechsel

Diesen Sommer wechselt der Franzose Cuisance für acht Millionen Euro zum FC Bayern München. Der Traum eines jeden Fußballspielers - sollte man meinen. Doch seit dem Wechsel steht er nur insgesamt 30 Minuten auf dem Platz. In der Bundesligamannschaft spielt der 20-Jährige zur Zeit keine Rolle.

Er wird in die zweite Mannschaft degradiert. Dabei hätte er für seinen Ex-Verein Gladbach diese Saison eigentlich international spielen können. Eine Entwicklung, über die sich Basler in der Sendung Doppelpass empört:

Ich meine, nochmal, ein Riesen-Talent, ein Riesen-Fußballer, aber wie kann man so doof sein und von einem Verein weggehen, bei dem er alles hat und ein Stück weit groß geworden ist?

Basler versteht den Schritt nicht

„Der ist von nem Europa-League-Spieler in die 3. Liga gewechselt. Toller Fußballer, aber an seiner Stelle würde ich mal über den Berater nachdenken“, sagt Basler, der von 1996 bis 1999 selbst im Trikot der Bayern spielt. Doch Basler wettert noch weiter:

Von der Europa League wegzugehen, und jetzt spielt er mit Bayern München II in der 3. Liga. Diese Saison wird er nicht viele Einsätze beim FC Bayern in der ersten Mannschaft haben. Da muss ich mich manchmal echt fragen, was so junge Spieler im Schädel haben – wahrscheinlich gar nichts!
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Ehemaliger Manager spricht

Auch Gladbach-Manager Max Eberl äußert sich über den Wechsel des französischen U21-Nationalspielers. Sie haben ihren Schützling ziehen lassen, da er eine Stammplatz-Garantie forderte. Diese konnte der Verein dem Franzosen allerdings nicht zusichern. Trotzdem bereuen die Gladbacher die Entscheidung nicht, denn sie haben einen Kader, mit dem sie sich "komplett identifizieren können", so der Manager.

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Martin Gerst
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